Die Beschlüsse für die Gehaltserhöhungen für die Landesbediensteten (plus 3,3 Prozent) wie Anhebungen der Pensionen sind im Vorjahr gefallen, als das Landesbudget bereits fertig geschnürt war. Dienstag hat die Landesregierung die notwendigen 5,1 Millionen für die Pensionen und die 31,7 Millionen Euro für die Gehälter beschlossen. Die Beträge werden Teil eines Nachtragsvoranschlages zum Landesbudget 2025. Von SPÖ und ÖVP wurde argumentiert, dass man sich 1,9 Millionen erspare, weil Kärnten nicht den Bundes-Abschluss von plus 3,5 Prozent übernehme.