Sie sind zur Stelle, wenn Menschen vermisst werden, wenn Angehörige beten, dass der oder die Abgängige bald unversehrt wieder zurückkehrt. Wenn dem so ist, ist auch die Erleichterung bei den Hundeführerinnen und -führern groß. „Doch es gibt auch Einsätze mit traurigem Ausgang“, sagt Franz Blatnik, das sprichwörtliche „Urgestein“ bei der Rettungshundestaffel Samariterbund Kärnten. Vor 13 Jahren, im Jahr 2011, wurde er gefragt, ob er die Gründung selbiger übernehmen wolle. Er wollte. In kürzester Zeit wurde eine einsatzfähige Staffel aufgebaut. Nach seiner Pensionierung - Blatnik war zuerst Gendarm und dann bei der Polizei - konnte sich der Kärntner voll seiner freiwilligen und ehrenamtlichen Tätigkeit widmen.
Nach elf Jahren
Kärntner Pionier der Rettungshunde übergibt seine Staffel
Franz Blatnik gibt mit Jahresende Funktionen als Kommandant der Rettungshundestaffel Samariterbund Kärnten, Einsatzleiter und Landesrettungshundereferent ab. Er hob einst Staffel aus der Taufe.
© KK/Blatnik