Wie prognostiziert, zogen auch am Freitag wieder teils kräftige Gewitter mit Sturm und Starkregen über Kärnten hinweg. Für weite Teile des Landes galt ab dem Nachmittag Unwetterwarnstufe Rot. „Die Front hat uns rund zwei Stunden später als erwartet erreicht“, sagte Christian Gamsler, Katastrophenschutzbeauftrager-Stellvertreter des Landes Kärnten. Er war auch am Freitag wieder in ständigem Kontakt mit der Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ). Und von dort wurden bis 20 Uhr rund 40 Unwettereinsätze gemeldet. 29 Feuerwehren mit 320 Einsatzkräften wurden alarmiert.