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Schaurig schöne SternschnuppenAb sofort kann man nächtens die Perseiden beobachten

Perseiden-Zeit: Der große Meteorregen zieht uns in wieder in den Bann – bis zum Höhepunkt ist es nicht mehr lange. Lichtsmog könnte unsere Sicht trüben.

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"Laurentiustränen": faszinierendes astronomisches Schauspiel
"Laurentiustränen": faszinierendes astronomisches Schauspiel © KK
 

Der Himmel lädt die geduldigen unter den Sternderl-Schauern zu einer Galavorstellung: Der starke Meteorstrom der Perseiden sorgt nun wieder für magisches Leuchten am Nacht- bzw. Morgenhimmel. Was auch poetisch "Laurentiustränen" genannt wird und uns Erdlinge bannt, ist eigentlich gänzlich unromantisch den Auflösungsprodukten des 1862 von zwei Astronomen entdeckten Kometen "109P/Swift-Tuttle" geschuldet.

Was passiert genau, wenn wir von Perseiden sprechen? Die Erde kreuzt auf ihrer Bahn immer um die gleiche Zeit im Jahr jene Staubspur, die dieser Himmelskörper im All zurückließ. Sternschnuppen entstehen, wenn kleinste Partikel und Staubkörner mit enormer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringen, dort verglühen und in der Luft von der Erde aus sichtbare Leuchteffekte auslösen. Kometen verlieren auf ihren einsamen Bahnen einen Teil ihrer Substanz. Diese winzigen Partikel umkreisen weiter auf der Spur des Kometen die Sonne.

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