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Schwere UnwetterHagel-Inferno in Frankreich

Im Osten Frankreichs kam es gestern zu massiven Unwettern. Der Hagel verwandelte die Straßen optisch in Skipisten.

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Ein Kältetief hängt seit Anfang der Woche über Frankreich. Dieses Kältetief sorgt weiterhin für Instabilität. Laut "Meteo France" führte das bereits zu heftigen Schauern in der nördlichen und östlichen Hälfte des Landes und zu massiven Gewittern. Auf Facebook wurden folgende Bilder aus Frankreich geteilt.

Unglaubliche Bilder. Winter mitten im Sommer.

Vom Westen über den Norden und Osten Frankreichs hält sich das Tief auch weiterhin, das immer wieder zu Gewittern führen kann, die manchmal auch stürmisch verlaufen, berichtet "Meteo France".

Im Südosten Frankreichs hingegen klart der Himmel auf und im Südwesten setzt sich bis zum Nachmittag die Sonne durch, wobei der Himmel vom Zentralmassiv bis zu den Alpen wechselhaft bleibt, heißt es bei "Meteo France". Die Höchsttemperaturen überschritten vom Norden der Bretagne bis in den Norden und Nordosten nicht die 15 bis 20 Grad. In der Nähe des Mittelmeers sind es 28 bis 32 Grad.

 

Kommentare (12)
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kukuro05
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laut....

....konservativer Politiker und Wirtschaftsfunktionären ist Wirtschaftswachstum wichtiger als alles andere.
Wichtiger als Leben.
Ich freue mich drauf wie die Wirtschaft blühen wird ohne Menschen!

fedorov
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Ich frage mich immer,

wohin die Wirtschaft jedes Jahr wachsen soll. Komm da ehrlich nicht mit...Aber das Universum ist eh gross 😀

ANDEHAHE
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Universum ist groß

... Stimmt, aber leider steigt auch die Anzahl der Rindviehcher😒

fedorov
3
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Wo

steigt die Anzahl?

lieschenmueller
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wo gelesen:

Unterhalten sich 2 Planeten. Sagt der eine Planet "mir geht's so schlecht, ich habe die Menschen" - sagt der andere "mach dir nichts draus, die hatte ich auch, ..... das geht vorbei"!

fedorov
12
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Nachsatz: und CoVid 19...

...ist das geringere Übel

RonaldMessics
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Aber sich an....

...Greta lustig machen. Da muss man schon ein mieser Charakter sein, wenn man dieses sehr emotionales Mädel mit Häme überschüttet.

Miraculix11
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Seltsamerweise gabs das auch früher

Am 6. Juli 1507 wurde die Region um Wels von einem schweren Hagelgewitter heimgesucht. Der Welser Kaplan und spätere Pfarrer Lorenz Mittenauer berichtet detailreich in seiner Chronik davon. Besonderes Augenmerk liegt dabei nicht nur auf den Schäden – auch Todesopfer bei Menschen und Tieren (Gänse, Schweine, Schafe) waren zu beklagen –, sondern auf den Hagelkörnern selbst, ihrem Gewicht und ihrer Form. Manche seien so groß wie Haselnüsse gewesen, andere wie Hühnereier, wieder andere wie Gänseeier. Einige hätten wie Handflächen mit drei Fingern ausgesehen – bei dem Hagelschlag musste es sich somit eindeutig um eine Gottesplage gehandelt haben.

schadstoffarm
20
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eh Mirakel

ollas Definitionssache. 100 jährliche Hochwasser brauchen wir nur in 20 jährliche Hochwasser umbennen usw. usf. Weil Dieselfahren lustig, leise, gutriechend ist.

Lodengrün
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Die sind @Miraculix

offensichtlich auch Anhänger der periodischen Katastrophenlehre. Besonders gerne vertreten von Trump, HC,…..den Anhängern des Raubtierkapitalismus. Ja das gibt es. Aber noch nie wurde die Erde so mechanisch-chemisch „zerlegt“. Gar nicht so hoch in Prozenten, macht aber den gewaltigen Unterschied aus den Norbert Hofer herablassend titulierte „Zöpferl Diktatorin“ anprangert. Unglaublich. So einer will BP werden.

Miraculix11
32
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Hagel hielt man...

...als Strafe Gottes im Mittelalter, heute als Strafe der Industrialisierung, des Wirtschaftswachstums oder anderer Dinge. "Kehret um und bekehrt Euch" hat nur andere Prediger bekommen.
Dass Hagel einfach eine seit Jahrtausende vorkommende Wettererscheinung ist wollen einige nicht wahrhaben.

RonaldMessics
3
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@Miraculix

Der Hagel ist eine Wettererscheinung. Die zunehmende globale Temperatur erhöht die Luftfeuchtigkeit. Pro 1 Grad um 7%. Das erhöht die Dynamik im Sinne der physikalischen Bedingungen. Veränderungen des Klimas sind gegeben. Damit gibt es auch in den Wettererscheinungen Veränderungen. Natürlich stehen diese nicht immer im Verhältnis 1:1 mit der Klimaveränderung.
Nun zum Bekehren:
wenn die Klimaforscher recht haben, dann werden nicht wir uns bekehren müssen, denn wir sind dann schon tot. Unsere nachfolgenden Generationen können dann unser Fehlverhalten ausbaden.

Wenn sich die heutigen Klimaforscher irren, dann war unsere Änderung des Verhaltens noch lange nicht umsonst, denn der Mensch hat sich auch gegenüber den Steinzeitmenschen verändert. Ötzi hat ganz andere Entscheidungsgrundlagen, und kannte auch noch nicht die Hexenverbrennung, also selbst da haben sie falsche Analysen in der Entwicklung der Menschheit gemacht.