MumifiziertHund steckt seit 60 Jahren in Baum fest

Ein Museum im US-Bundesstaat Georgia stellt einen mumifizierten Hund in einem Baumstamm aus. Das Tier war dort vor rund 60 Jahren auf der Jagd steckengeblieben.

"Stuckie" steckte 60 Jahre in einem Baum fest © Facebook/Sourthern Forerst World
 

Bereits 1980 haben Waldarbeiter den mumifizierten Hund im US-Bundesstaat Georgia entdeckt. Er war eingeschlossen in einem hohlen Stamm. Der Hund soll auf der Jagd nach einem Waschbären in den Stamm einer Eiche gekrochen und dann stecken geblieben sein. Dann ist das Tier wohl qualvoll verdurstet und verhungert. Laut Experten sind die sterblichen Überreste von "Stuckie", wie der Hund getauft wurde, aufgrund des "Kamineffektes" so gut erhalten. Dieser führt zu einem Luftzug nach oben. Insekten und andere Organismen konnten das tote Tier nicht "riechen" und es mumifizierte.

Zu sehen ist "Stuckie" in der Southern Forest World in Georgia.

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