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"Neue Normalität"Lokale und Gaststätten dürfen ab 15. Mai wieder öffnen, Schulen schrittweise

Die Regierung kündigt angesichts "fantastischer Zahlen" weitere Lockerungen an.

CORONAVIRUS: PK 'AKTUELLES'/ NEHAMMER / KOGLER / KURZ / ANSCHOBER
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Die Regierung kündigt angesichts "fantastischer Zahlen" bei der Verbreitung des Corona-Virus die Rücknahme weiterer Einschränkungen ab 15. Mai an:

  • Lokale und Gaststätten dürfen mit Sperrstunde 23 Uhr wieder aufsperren
  • Auch Schulstufen abseits von Matura- und Abschlussklassen (die bereits mit 4. Mai wieder starten) sollen schrittweise wieder ihren Präsenzbetrieb wieder aufnehmen
  • Gottesdienste dürfen wieder stattfinden.

Wie bereits angekündigt dürfen ab 1. Mai sämtliche Geschäfte - also auch solche mit einer Fläche von mehr als 400 Quadratmetern - wieder aufsperren. Auch Masseure, Fußpfleger und Friseure und andere Dienstleistungen dürfen mit 1. Mai wieder ihre Dienstleistungen anbieten, wobei - wie in Lokalen und Geschäften - MNS-Masken getragen werden müssen und der Ein-Meter-Sicherheitsabstand zu beachten ist.

Österreich sperrt im Mai schrittweise wieder auf

"Wir können den Weg weitergehen", erklärt Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) - "wir haben in den letzten Tagen fantastische Zahlen und sind optimistisch, das halten zu können".

Unterricht nur etappenweise

Der Unterricht könne nur etappenweise wieder aufgenommen werden, immerhin spreche man hier von über einer Million Schüler, sagte Kurz. Details soll Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Freitag bekanntgeben. Bei den Kindergärten wiederum "sind keine Änderungen notwendig", sagte der Bundeskanzler. Dort gebe es bereits die Regelung, dass jene, die einen Betreuungsbedarf haben, die Kinder auch bringen können. Das werde "auch in Zukunft so bleiben".

Gottesdienste wieder möglich

Ebenfalls ab 15. Mai sollen Gottesdienste wieder möglich sein - unter Auflagen und Sicherheitsvorkehrungen, wie Kurz betonte. Kirchen und Religionsgemeinschaften seien jedenfalls nicht mit anderen Gruppen vergleichbar, betonte der Bundeskanzler. Mit der zuständigen Kultusministerin Susanne Raab (ÖVP) sollen die Regelungen ausgearbeitet werden, sodass künftig "ein Minimalbetrieb stattfinden kann". Im Öffentlichen Dienst soll es ab 15. Mai wieder Parteienverkehr geben.

Details zu Ausgangsverboten kommende Woche

Das Motto für die nächste Phase sei weiter klar. "So viel Freiheit wie möglich, so viel Einschränkung wie notwendig", betonte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) einmal mehr. Außerdem werde "die Eigenverantwortung immer wichtiger werden". Doch auch künftig solle es weiter Regeln geben. Die derzeit geltenden Ausgangsbeschränkungen sollen ab 1. Mai neu geregelt werden. Die Details dazu will die Regierung erst am kommenden Dienstag präsentieren.

Friseure, Fußpflege und Maniküre

Ausgeweitet wird auch die Öffnung, die ab 1. Mai gelten wird. Neben allen Geschäften sollen auch Dienstleistungen - wie die bereits angekündigten Friseure - aber auch Fußpflege und Maniküre wieder starten. Davon ausgenommen bleiben laut Kurz Dienstleistungen betreffend Freizeit, Gastronomie und Tourismus. Wichtig sei, dass "zu anderen Kunden der Abstand eingehalten wird" und ein Mund-Nasenschutz getragen wird. Insgesamt gebe es "gute Ansätze, wie das "bestmöglich erfüllt werden kann", etwa indem Termine vorab ausgemacht werden.

Schutzmaßnahmen in Restaurants und Lokalen

In der Restaurants und Lokalen werden die Mitarbeiter Mund-Nasenschutz tragen müssen. Regelungen zu Gruppengrößen und Abstandsmaßnahmen in der Gastronomie will die Regierung ebenso am Dienstag präsentieren. Kurz betonte bei der Pressekonferenz, dass die Situation in Restaurants jedenfalls eine andere sei als in Geschäftslokalen, die durch Regale verbaut sind. Außerdem würden Menschen dort nicht sitzen, sondern im Normalfall unterwegs sein.

Die Zahlen seien jedenfalls so gut, dass man "den Plan der Wiederöffnung des Landes weiter fortsetzen" könne. Der Kanzler betonte außerdem, dass der Gesetzgeber "nicht alles bis ins kleinste Detail" regeln könne. Mit dem bisherigen Rhythmus von zwei Wochen gebe es auch weiterhin die Möglichkeit, "die Notbremse zu ziehen falls notwendig", sagte der Bundeskanzler. Es möge die Reihenfolge nicht immer logisch wirken. Wichtig sei aber, "dass nicht immer alles gleichzeitig passiert", ergänzte Vizekanzler Werner Kogler (Grüne). Außerdem wies er darauf hin, dass die Abstandsregeln weiterhin gelten. Nun sei die Kunst, eine zweite Erkrankungswelle zu verhindern. Man wolle nicht "lauter kleine Ischgl" haben in Österreich. Solange es keinen Impfstoff gibt, werde es keine gewohnte Normalität geben.

Aufhebung "unter Vorbehalt guter Entwicklung"

Sobald Leichtfertigkeit einziehe, "kann es innerhalb von Tagen schwierig werden", warnte auch Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). All die Lockerungsmaßnahmen "stehen unter dem Vorbehalt einer guten Entwicklung", betonte er. Außerdem wies er drauf hin, dass die Auswirkungen der erweiterten Ladenöffnung von vergangenem Dienstag noch nicht in den Prognosen abgebildet sind.

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) betonte die Kooperationsbereitschaft der Bevölkerung. "Die Menschen halten sich bis auf wenige Ausnahmen an die Beschränkungen. Die Zahl der Anzeigen ist rückläufig", sagte er. Insgesamt wurden seit 16. März 28.080 Anzeigen im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen erstattet und seit 11. April 2.270 Organstrafverfügungen ausgestellt. Zum Vergleich: Im Vorjahr gab es allein wegen Geschwindigkeitsübertretungen rund sechs Millionen Anzeigen, erläuterte Nehammer.

Grenzkontrollen werden heruntergefahren

Thema bei der Pressekonferenz war auch der bevorstehende Sommer und damit die Urlaubssaison. Kurz geht davon aus, dass die Grenzkontrollen in Europa "schrittweise" wieder heruntergefahren werden. Der Gedanke sei der, zu öffnen, wenn jeweils beide Staaten auf vergleichbar gutem Weg in der Bewältigung der Corona-Krise unterwegs seien. Man sei dazu auch im ständigen Kontakt etwa mit Deutschland und Tschechien.

Ähnlich ist der Gedanke beim Flugverkehr. Er sehe hier ein Szenario, dass international Staaten untereinander wieder öffnen werden, die nur noch ganz niedrige Ansteckungszahlen haben: "Das ist wahrscheinlich der Weg, der in Europa Realität wird", so Kurz. Man könne sich das dann so vorstellen, als gebe es künftig einen "Club, bei dem man nur dabei sein kann, wenn keine Gesundheitsgefährdung gegeben ist", sagte der Bundeskanzler. Er selbst warb für Ferien in Österreich: "Dieser Sommer wird verstärkt die Möglichkeit bieten in Österreich Urlaub zu machen." Er selbst habe seine Entscheidung in diese Richtung bereits getroffen.

Entschlossen hat sich Kurz übrigens auch, an wen er sein Monatsgehalt spendet, an die Lebenshilfe Niederösterreich nämlich. Nehammer muss dazu noch den Familienrat befragen.


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Kommentare (87)

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Irgendeiner
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Also mal pro domo gesprochen,nicht zucken, diesmal gehts nicht um Dich,ich bin alt,ich hab Vorschädigungen und was ich schon durchlitten habe könnte Basti weder schreiben noch aussprechen,da hat er auch keinen Tau und ich habe bis zum heutigen Tage keine offizielle Warnung zu meinem Status,wäre ich ein Bäuerlein in der Pampas mit Hauptschulabschluß stünde ich restlos im Dunkeln,das wäre so einfach über die Krankenkassen gegangen,das Raster ist

schnell angefertigt,dann schreib ich denen, wenn Sie das kriegen japsens ziemlich sicher,man darf Leben auch unhöflich retten.Naja,warum ich das wieder sage, Basti war ja so besorgt um die Alten und Gefährdeten,alles wurde wegen denen gemacht, auch die Schulschließungen,denn das machte Sinn,das Beste an dem verdammten Virus ist, daß Kinder nicht ganz aber sehr weit außen vor sind,unerwarteterweise,aber sie kriegens auch und streuen dann sogar länger.Und dann bringen sie es Mama und Papa und Oma und Opa mit,für die das dann weniger gut ist.Naja, jetzt sperma wieder auf und was vorher für Kinder,Eltern und Großeltern schlecht war ist ist jetzt O-Ton Basti,im Interesse von Kindern,Eltern und Großeltern.Das Virus ist gleich,die Daten sind noch dunkler,die Herde kennen wir nicht,an der Sachlage hat sich nichts zum Postiven verändert,mit virtuellen Tests und realen Pressekonferenzen zum Eigenlob.Naja,eine Sache schon, die Wirtschaft hat die Schnauze voll,ihr habt die Schnauze voll und Aufsperren ist populär.Es gibt tausend Gründe ihn rauszuschmeißen, das ist einer davon.

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Irgendeiner
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Ach ja,und ich hab was anderes gesehen,einen Artikel

mit der Frage "Taiwan, Portugal, Österreich.Was ist das Erfolgsrezept der Corona-Musterschüler?",nun, ich kann dort nichts sagen, aber hier. Die erste Frage ist da,was ist ein Musterknabe,woran bemißt mans,nun ich würde sagen,am härtesten Fakt,der Datenerhebungen nicht entgehen kann,am rigor mortis,das ist spätestens olfaktorisch nicht mehr zu leugnen.Naja es ist sicher beeindruckend,wenn ein 23 Millionenvolk wie Formosa/Taiwan/Republik China wie es richtig heißt,bei 6,in Worten sechs Toten hält,und es es ebenso beeindruckend wenn,was fehlt, ein 51 Millionenvolk wie die Republik Korea nur 238 Tote sein eigen nennt,testing and tracing halt, wie da aber das 10 Millionen Volk wie Portugal mit 762 Toten oder Bastiland mit 9 Millionen Insassen mit 510 Leichen, übrigens etwa gleichauf mit Ecuador,die haben aber 17 Millionen Bewohner,wie die also da in Musterschülerrang rutschen ist mir nicht zugänglich.Und wie sang Wolfgang Ambros,es is no net vorbei.

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JK1976
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Aha 1m Sicherheitsabstand beim Friseur..

Vielleicht verwendet man die Heckenscherre..

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jasahi
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???

Es ist nicht ganz nachvollziehbar, dass "Kinder" bei Schulöffnung mit Schutzmasken herumlaufen sollen. Eine Altersgruppe, die noch nicht alles wirklich versteht und den Ernst der Lage in Anbetracht der "komischen" Situation vermutlich sehr komisch und deswegen vielleicht nicht ganz ernst nehmen kann. Auf der anderen Seite kann man ab 1.05. in Gasthäuser gehen, ohne Schutzmaske!
Natürlich wollen Lokale/Gasthäuser/Restaurants überleben, aber man kann nicht mal eine notwendige Brille für einen 10 Jährigen anprobieren gehen, ohne dass er die Maske abnehmen darf.
Es ist alles sehr konfus.

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harri156
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Weil die Regierenden

überfordert sind!

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harri156
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Ab 1. Mai darf ich, wenn ich sehr brav bin, meine Familie und meine Freunde wieder treffen,

sagte heute der Erlöser. Halleluja! Ich preise Dich und wünsche Dir viele Spenden für Dein Türkises Reich. Was passiert jedoch wenn ich ungehorsam bin und meine Familie bereits ein paar Tage vor Ihrem Wunsch treffe? Komm ich dann in die Hölle oder wir alle gleich auf die Intensiv? Schlägt das Virus nur bis 1. Mai zu und lässt uns dann in Ruh? Ach ja.... ich werde ungehorsam sein....

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ritus
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@harri: Streng katholisch?

...und sonst auch ziemlich überfordert? Die Regierung kann nicht alles regeln, auch wenn manche das gerne hätten, um dann aber laut über Freiheitsverlust zu protestieren. Wer mit etwas entspannter Einstellung seriöse Medien verfolgt, kann die Botschaft klar und deutlich verstehen.

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wirklichnicht
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Das "neue" Restaurant der Zukunft ...

... hat 50 abgetrennte, kleine Separees, darin jeweils ein Tisch mit bis zu 6 Personen. Die Bestellung erfolgt über einen Touchscreen im Raum, der Kellner bedient über eine Durchreiche, im Raum läuft Musik nach Geschmack des Kunden, man kann grölen ohne andere Kunden zu belästigen. Bezahlt wird bargeldlos, Trinkgeld gibt es über ein Sparschwein, in das Münzen eingeworfen werden. Bei Kundenwechsel wird desinfiziert.

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ritus
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Visionär! Chapeu!

Großartige Idee, wobei die Desinfektion evtl wegen der intimen Atmosphäre notwendig sein könnte. Da tun sich außerdem neue Möglichkeiten für zusätzliche Dienstleistungen auf, um verlorene Umsätze wieder zu kompensieren ;-)

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Mein Graz
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@wirklichnicht

Klingt wirklich gemütlich! 😉

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ichsags
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Ach wie gut...

... das viele hier den Doppeldoktor in Medizin, mit Schwerpunkt Virologie, und in Mathematik haben. Politwissenschaften haben die ja ohnehin im Selbststudium mitgemacht...

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UHBP
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@ichs...

Das kommt dir nur so vor. Es ist ganz natürlich, dass je weniger man selber weiß, desto gescheiter kommen einem die anderen vor.

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ritus
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Irrtum...

...es scheint doch m.E. genau umgekehrt zu sein.

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ichsags
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@ UHBP..

... MIR kommen die nicht gescheit vor, das Gegenteil ist der Fall ... schade, dass Du die Ironi meiner Worte nicht erkennst...

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harri156
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Also man nimmt an, dass nur Kellner/innen

den Virus weitertragen können? Der Gast darf den Angestellten ruhig mal anstecken..... Trottelei

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ritus
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@ harri: BITTE einmal...

...nur einmal, einen Schritt weiterdenken, und dann erst posten.
Wie viele nahe Kontakte (Essen, Trinken servieren, abräumen, kassieren) hat ein Kellner im Lauf eines Tages, und wie viele hat ein Gast an seinem Tisch mit dem nötigen Abstand?

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Mein Graz
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@ritus

Gerade WEIL ein Kellner so viele Kontakte hat müsste ER geschützt werden!
Durch das Tragen der Maske schützt allerdings nicht der Träger sich selbst sondern seine Umgebung.

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mgutsche
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Schulbeginn sofort

Alle Kinder wieder in die Schule.
Und das sofort.
Kinder gehören zu keiner Risikogruppe.
Die Eltern sollen alle nach und nach wieder arbeiten gehen und wohin
dann mit den Kindern.
Schulen zu schließen hat nie Sinn gemacht.

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DIBO
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Manchmal frag ich mich...

Betreuung gab es die ganze Zeit???? Nix Zeitung lesen? Kinder können den Virus mit nach Hause schleppen, ohne selbst zu erkranken? Kann ja echt nicht sein! Das man das immer noch erklären muß.

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BRDVKS
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DIBO

Sie bringen auch die Grippe, Masern, Scharlach, Röteln und nicht zu vergessen Läuse mit nach Hause. Wollen Sie sie deshalb auf Dauer einsperren?

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ctsch
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Dibo

ich hab nur geantwortet und gesagt, dass die Schulen immer offen hatten ich hab nicht gesagt dass die Kinder hin gehen müssen/sollen.

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mgutsche
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Zukunft

Ich bin der Meinung wir sollten den Virus mehr verbreiten oder wie wird’s den Herbst laufen nächster Lock down.
Diesen Virus werden wir nicht mehr los und selbst wenn es eine Impfung gibt wird’s nix nutzen weil der Virus sich jährlich ändert.

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Wildberry
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mgutsche

Woher wissen Sie das? Sind Sie Virologe oder Virologin? Haben Sie dieses Virus entschlüsselt?

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BRDVKS
18
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Erklären Sie mir den Unterschied zwischen...

Zwölf Schüler zur Betreuung in der Klasse oder ein paar mehr mit Unterricht

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ctsch
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Die Schulen waren nie zu

Die Kinder haben immer jederzeit die Möglichkeit in die Schule zu gehen.

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coddico
67
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Schulen zuletzt

Wieso wird zuerst alles geöffnet und die Schulen zuletzt? Naja die Schüler haben leider keine Wirtschaftslobby die der Regierung Druck machen. Und bitte hört mir mit Kommentare auf wie „Da spricht wieder ein Elternteil das mit seinem Kind nicht zurecht kommt“. Das ist eine Farce. Kinder brauchen soziale gGleichaltrige Kontakte aber das ist ja scheinbar jedem in der Regierung egal. Hauptsache alle anderen dürfen öffnen. Zum Kotzen

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