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Wegen Corona-KriseIn mehr als 50 Ländern ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt

Von den Maßnahmen ist bereits eine Milliarde Menschen betroffen.

© APA/AFP/JEWEL SAMAD
 

Im Kampf gegen das Coronavirus gelten rund um den Globus inzwischen für mehr als eine Milliarde Menschen Ausgangssperren oder -beschränkungen. Weltweit schränkten mittlerweile mehr als 50 Länder und Gebiete die Bewegungsfreiheit ihrer Bürger ein.

In mindestens 34 Ländern und Gebieten, unter anderem in Italien, Frankreich und im US-Bundesstaat Kalifornien, sind die Ausgangssperren verpflichtend. Sie betreffen mehr als 659 Millionen Menschen. In den meisten Ländern dürfen die Menschen aber immer noch in die Arbeit, Einkaufen und zum Arzt gehen. Einige Länder riegelten Großstädte ab. Ein- und Ausreisen sind etwa in den 27 größten Städten in Bulgarien, in Almaty und Nur-Sultan in Kasachstan sowie in Baku in Aserbaidschan verboten. Die betroffenen Städte haben zusammen fast zehn Millionen Einwohner.

Zugespitzt hat sich die Krise in den USA. Von New York bis Los Angeles an der Westküste unterliegt nun fast ein Drittel der 330 Millionen Amerikaner Ausgangsbeschränkungen. Der Bundesstaat New York ist bisher mit mehr als 15.000 SARS-CoV-2-Infektionen landesweit am schlimmsten betroffen. In der Metropole New York sind die meisten Geschäfte und viele Restaurants geschlossen, die Krankenhäuser sagen alle nicht-notwendigen Eingriffe ab. Die Stadt bemühte sich verzweifelt, mehr Intensivbetten zu schaffen. Ein Lazarettschiff des US-Militärs mit 1.000 Betten sollte bald eintreffen.


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Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

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