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CoronavirusPflegerinnen brauchen Corona-Tests für Einreise

Bei ausländischen Pflegekräften kommt es derzeit zu Problemen mit der Ein- oder Ausreise. Man muss seinen Gesundheitszustand nachweisen - aber viele bekommen keine Tests.

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Wegen der Grenzschließungen und Quarantäne-Regelungen der EU können die etwa 60.000 24-Stunden-Pflegerinnen aus Rumänien, Ungarn oder der Slowakei nur noch sehr schwer nach Österreich ein- oder von Österreich ausreisen. Ab sofort gilt außerdem: Aus Ungarn oder Slowenien dürfen Ausländer nur nach Österreich, wenn sie einen negativen Corona-Test haben.

Bei vielen ist aber nicht klar, ob die Pflegekräfte den in ihren Heimatländern auch bekommen. Laut Gesundheitsministerium können die betroffenen Pflegerinnen auch in Österreich für zwei Wochen in Quarantäne - allerdings nicht bei den zu Betreuenden.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

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60.000 Tests?

Österreich hat Stand 20.03.2020, 8 Uhr insgesamt 15.613 Tests geschafft, viele Österreicher können nicht getestet werden, da es zu wenig Kapazitäten gibt. Und dann verlangt man ganz einfach 60.000 Tests von Pflegerinnen aus ihren Heimatländern? Wer hat sich denn das ausgedacht?

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