Die Mafia lebt auch vom Mythos, der sie umgibt. Im Fall von Matteo Messina Denaro traf das besonders zu. Messina Denaro galt als der letzte Super-Boss der sizilianischen Cosa Nostra, als Erbe der Paten Toto Riina und Bernardo Provenzano. 30 Jahre lang suchten Ermittler nach ihm, es wird vermutet, dass der letzte „Capo dei Capi“ (Boss der Bosse) zahlreiche Helfer auf der Flucht hatte. Im Jänner wurde Messina Denaro schließlich in Palermo gefasst.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.