Steinerne Bogenbrücken, kleine Dschunken in pittoresken Kanälen, rote Laternen über kunstvoll geschnitzten Holztüren – fehlt nur noch, dass man an der nächsten Ecke dem Kaiser von China in die Arme läuft. Aber keine Angst, man kollidiert lediglich mit fotografierenden Touristen, die den Zauber dieser Stadt mit ihrem Handy festhalten wollen. Willkommen in Gubei Shuizhen, wo China sehr alt aussieht.
China von innen
Wie China sogar seine eigenen Städte kopiert
Gubei wurde aus dem Nichts aus dem Boden gestampft: Fünf Dörfer mussten vor dem Tourismusprojekt weichen, 1400 Bewohner in Neubausiedlungen flussabwärts umquartiert werden.
© Dollinger