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Schwere Unwetter in DeutschlandÜber 60 Tote und weggespülte Häuser

Heftige Regenfälle im Westen Deutschlands sorgten für Unfälle, Schlammmassen, überflutete Keller. Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Unwetter steigt, bis jetzt wurden über 60 Todesfälle bestätigt. Dutzende Menschen werden nach wie vor vermisst.

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Ganze Landstriche sind überflutet, Orte von der Außenwelt abgeschnitten, Häuser eingestürzt: Nach Dauerregen im Westen Deutschlands sind bereits über 60 Menschen ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen starben im benachbarten Belgien. Siebzig Personen galten als vermisst. Polizeiangaben zufolge erschwert der Ausfall des Notrufs in etlichen Gemeinden eine Klarheit über die Lage und die Höhe der Opfer. In einzelnen Fällen wurde von Plünderungsversuchen berichtet, die Polizei ist diesbezüglich alarmiert. Im Eifel-Ort Schuld bei Adenau waren in der Nacht auf Donnerstag sechs Häuser eingestürzt. Weitere Gebäude in der Katastrophenregion seien vom Einsturz bedroht.

"So eine Katastrophe haben wir noch nicht gesehen. Es ist wirklich verheerend", sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) in Mainz. In der Nacht auf Donnerstag waren in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen nach tagelangem Dauerregen Bäche zu reißenden Flüssen geworden und verwüsteten etliche Ortschaften. Stromausfälle legten die Regionen lahm, Notrufe fielen aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich angesichts der Katastrophe tief betroffen: "Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Toten und Vermissten. Den vielen unermüdlichen Helfern und Einsatzkräften danke ich von Herzen." Weitere Überflutungen werden in den kommenden Stunden und Tagen erwartet.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) besuchte am Donnerstag Altena im Märkischen Kreis. Dort war am Mittwochnachmittag ein 46-jähriger Feuerwehrmann nach der Rettung eines Mannes aus einem überfluteten Stadtteil gestorben. Am Donnerstag war Altena noch immer von der Außenwelt abgeschnitten.

Flutkatastrophe in Deutschland: Mindestens 156 Tote - Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Existenz

Ganze Landstriche sind verwüstet, Orte von der Außenwelt abgeschnitten, Häuser weggespült: Nach Unwettern im Westen Deutschlands sind mindestens 156 Menschen gestorben. Zahlreiche werden vermisst.

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„So eine Katastrophe haben wir noch nicht gesehen. Es ist wirklich verheerend“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) in Mainz.

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Straßen wurden überschwemmt, Keller liefen voll.

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Retter und Retterinnen brachten Menschen in überschwemmten Orten zum Teil mit Booten in Sicherheit.

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Viele suchten auf Bäumen und Hausdächern Schutz vor den Fluten, Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

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Die Unwetter hinterlassen eine Spur der Verwüstung.

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Die Bundeswehr rückt mit Bergepanzern und schweren Räumgeräten an, um die Schäden zu beseitigen.

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Die Regenfälle sorgen für Überschwemmungen, sogar Häuser stürzten ein.

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Der Unions-Kanzlerkandidat informierte sich in der Leitzentrale des Kreises beim Landrat und beim Kreisbrandmeister über die Lage, wie die Deutsche Presse-Agentur aus NRW-Regierungskreisen erfuhr. Anschließend fuhr er in die besonders von den Unwettern betroffene Stadt Hagen, um sich auch dort ein Bild an Ort und Stelle zu machen. In der westfälischen Stadt musste ein Altersheim evakuiert werden. Die Bundeswehr rettete mit Schlauchbooten Arbeiter aus einem Industriegebiet. Sie waren mehr als 18 Stunden von Wassermassen eingeschlossen. Insgesamt waren in Hagen über 600 Hilfskräfte im Einsatz inklusive 200 Bundeswehrsoldaten.

Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) verspricht Hochwasseropfern Hilfe
Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) verspricht Hochwasseropfern Hilfe. Foto © (c) AFP (INA FASSBENDER)

Im Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz seien mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen, sagte Polizeisprecher Lars Brummer. Mehr als 30 Menschen gelten als vermisst. Mehrere Häuser und eine Brücke seien eingestürzt, zahlreiche Gebäude einsturzgefährdet. Etwa 50 Menschen hätten sich auf Dächer in Sicherheit gebracht und müssten gerettet werden. Auch die Bundeswehr helfe mit rund 500 Soldaten.

Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz sieht den Bund in der Pflicht: "Die Menschen im Katastrophengebiet sind in Not, die Schäden sind immens. Ich werde alles dafür tun, dass auch der Bund finanzielle Hilfe leistet." Auch die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Ländern Hilfe zugesagt und den Opfern ebenfalls ihr Mitgefühl ausgesprochen. "Die EU ist bereit zu helfen." Betroffene Länder könnten den Katastrophenschutzmechanismus der EU in Anspruch nehmen.

In Nordrhein-Westfalen ist die Lage im Kreis Euskirchen besonders schlimm. Dort kamen nach Behördenangaben 15 Menschen ums Leben. Genauere Angaben zur Todesursache teilte der Kreis zunächst nicht mit. In mehreren Orten sei die Lage sehr kritisch, hieß es. Teilweise bestehe kein Zugang zu den Orten. Im Kreisgebiet sei die Kommunikation weitgehend ausgefallen.

Viele Flüsse und Bäche in der Eifel, im Bergischen Land, im Rheinland und Sauerland führten am Donnerstag weiterhin Hochwasser, sie waren am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag über die Ufer getreten. Straßen wurden überschwemmt, Keller liefen voll. Tausende Feuerwehrleute waren landesweit im Einsatz.

Ministerpräsidentin Dreyer: "Die Schäden in den Kommunen sind immens."
Dreyer: "Die Schäden in den Kommunen sind immens." Foto © (c) AP (Martin Meissner)

In Köln wurden zwei Menschen tot in ihren mit Wasser vollgelaufenen Kellern entdeckt. Die Feuerwehr habe die tote Frau sowie den toten Mann am späten Mittwochabend bei Einsätzen gefunden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. In Solingen starb ein 82 Jahre alter Mann nach einem Sturz im überfluteten Keller seines Hauses. Bei dem Sturz sei er mit dem Kopf unter Wasser geraten, sagte eine Sprecherin der Wuppertaler Polizei. Ein 77 Jahre alter Mann aus Kamen kam in dem unter Wasser stehenden Keller seines Wohnhauses ums Leben.

Feuerwehrmänner starben bei Rettungsarbeiten

Im Sauerland starben bei den Rettungseinsätzen zwei Feuerwehrleute. Ein 46-Jähriger Feuerwehrmann war am Mittwochnachmittag in Altena nach der Rettung eines Mannes aus einem überfluteten Stadtteil ins Wasser gestürzt und abgetrieben. Knapp zwei Stunden später kollabierte ein 52 Jahre alter Feuerwehrmann bei einem Einsatz im Bereich des Kraftwerks Werdohl-Elverlingsen. Er sei am Mittwochabend trotz Reanimations- und Hilfsmaßnahmen gestorben, teilte die Polizei mit. Ersten Erkenntnissen nach handelte es sich bei dem Unglück um einen gesundheitlichen Notfall.

Die bestätigten Todesopfer nach der Region

  • Kreis Ahrweiler: 18 Tote
  • Kreis Euskirchen: 15 Tote
  • Rheinbach: 3 Tote
  • Köln: 2 Tote
  • Solingen: 1 Toter
  • Werdohl: 1 Toter
  • Altena: 1 Toter
  • Kamen: 1 Toter

In Rheinbach bei Bonn wurden am Donnerstag drei Opfer gemeldet. Ein Zusammenhang mit dem Unwetter, von dem auch Rheinbach mit überfluteten Straßen stark betroffen war, sei wahrscheinlich, erklärte die Bonner Polizei.

Damm von Talsperre droht zu brechen

Wegen der Gefahr eines Dammbruchs an der Steinbachtalsperre in Nordrhein-Westfalen werden zwei Ortsteile von Rheinbach evakuiert. Das teilte die Feuerwehr Rheinbach am Donnerstag mit. "Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, da nicht sicher ist, ob der Damm der Steinbachtalsperre gehalten werden kann", heißt es in der Mitteilung.

Vielerorts mussten Menschen vor den Fluten in Sicherheit gebracht werden. Es gab auch großflächige Stromausfälle. Betroffen waren vor allem das Bergische Land und die Eifel. Die Deutsche Bahn rief Reisende auf, Fahrten von und nach Nordrhein-Westfalen nach Möglichkeit zu verschieben. Durch die extremen Niederschläge seien Gleise überflutet, Betriebsanlagen seien beschädigt worden. Eine Erfassung der Unwetterschäden sei vielerorts erst mit abfließenden Wassermassen möglich.

Unwetter in Rheinland-Pfalz
Rheinland-Pfalz, Erdorf: Die Kyll ist in Erdorf über die Ufer getreten und hat Teile des Dorfes geflutet. Foto © APA/dpa/Harald Tittel

Nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist der Höhepunkt der extremen Niederschläge in Teilen Deutschlands überschritten. Der DWD-Meteorologe Marco Manitta erwartete am Donnerstag "eine Entspannung der Wetterlage". Zwar könne es weiterhin "punktuellen Starkregen" geben, dieser sei aber nicht mehr so verbreitet wie in der vergangenen Nacht, sagte Manitta der Deutschen Presse-Agentur.

Das Unwetterpotenzial sinkt deutlich.

Marco Manitta
Die größten Niederschlagsmengen gab es Manitta zufolge in einem breiten Streifen vom Sauerland über das Bergische Land und die Eifel, den Großraum Köln/Bonn bis zur Grenze nach Luxemburg. Spitzenreiter war Rheinbach-Todenfeld (Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen) mit 158 Millimeter Wasser im Messzeitraum 24 Stunden - wobei das meiste davon in kürzerem Zeitraum vom Himmel fiel, wie der Experte erklärte.

Krankenhäuser müssen evakuiert werden

Wegen einer Störung der Stromversorgung muss in Leverkusen ein Krankenhaus komplett evakuiert werden. Betroffen seien 468 Menschen, teilte das Klinikum Leverkusen Donnerstag früh mit. Die Maßnahme sei mit der Feuerwehr abgesprochen. Alle Operationen, Termine und Eingriffe seien abgesagt.

Bereits in der Nacht sei der Notstrom ausgefallen, einige Stationen seien ohne Licht gewesen. Auslöser des Stromausfalls war das Hochwasser des Flüsschens Dhünn. Dadurch wurde ein Kurzschluss an zwei Trafos ausgelöst, der Strom fiel aus. Es sei nicht abzusehen, wann die Stromversorgung wieder zuverlässig funktionieren werde, erklärte das Klinikum.

Die medizinischen Geräte der Intensivstationen mussten teilweise mit Akkus betrieben werden.

Klinikum Leverkusen

Nach Leverkusen wird nun auch das Krankenhaus in Eschweiler bei Aachen evakuiert. Intensivpatienten würden per Rettungshubschrauber vom Dach abgeholt und in andere Kliniken gebracht, sagte eine Sprecherin der Städteregion am Donnerstag. 

Die anderen der rund 300 Patienten sollen im Laufe des Tages in umliegende Krankenhäuser verlegt werden oder seien vorzeitig nach Hause entlassen worden, sagte die Sprecherin. Im Krankenhaus sei - wie im Großteil der Innenstadt von Eschweiler - die Trinkwasser- und Stromversorgung ausgefallen. Nach Angaben der Sprecherin ist infolge des Starkregens eine Trinkwasserleitung gebrochen, die die Innenstadt versorgt. Die Bewohner wurden aufgerufen, auf unnötigen Wasserverbrauch durch Duschen oder Toilettenspülungen verzichten.

Kritik an öffentlich-rechtlicher Berichterstattung

Zuletzt wurde speziell in Sozialen Netzwerken Kritik am Westdeutsche Rundfunk (WDR) laut: Man habe es versäumt, das Programm in der Nacht zu unterbrechen, um aktuelle Warnungen zu senden. Nun hat der WDR Lücken in der Berichterstattung über die Starkregen-Katastrophe in Nordrhein-Westfalen eingeräumt - zugleich wies der Sender aber darauf hin, dass er selbst von dem Unwetter betroffen gewesen sei. "Wir teilen die Einschätzung, dass der WDR noch umfangreicher aus Wuppertal hätte berichten müssen, allerdings war das dortige WDR-Studio selbst so stark vom Unwetter betroffen, dass es ab 3 Uhr in der Nacht nicht mehr selber senden konnte", sagte eine WDR-Sprecherin in Köln am Donnerstag auf dpa-Anfrage.

Kommentare (54)
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Hr. Mustermann
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Ich wohne direkt in Trier

Hier ist bis auf ein paar Unterführungen und dem Flussufer der Mosel ist alles weitgehend trocken geblieben.
Nur 13 km weiter in Trier Nord ist bereits alles unter Wasser.. sowas kann man nicht in Worte fassen. Feuerwehr und Sirenen sind Tag und Nacht im Einsatz. Gegen schier endlose Wassermassen...
Und in Graz hatte es gestern noch 30 Grad, verkehrte Welt..

future4you
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Der Mensch irrt

Viele Menschen glaubten lange nicht, dass die Erde eine Kugel sei, obwohl dies schon lange bewiesen war.
Die Menschen auf der Titanic tanzten weiter, obwohl das Schiff schon beim Untergehen war.
Viele Menschen verleugnen heute noch die bestialische industrielle Tötungsmaschinerie des Nazi Regimes.
Obwohl es weltweit unzählige Tote gibt, ist die Corona Pandemie für nach wie vor ein Grippchen.
Trotz jahrzehntelanger Warnungen von seriösen top Forschern in puncto Zerstörung der Umwelt und der zu erwartenden Katastrophen, tut noch immer eine erschreckend hohe Anzahl der Menschen so, als gehe sie das nichts an.

kukuro05
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naja....

ich komme gerade von meinem Abendspaziergang: an der Karlauerstraße in Graz werden gerade zwei Megawohnblocks aus dem Boden gestampft inkl. großflächiger Versiegelung natürlich.

Gott bewahre Graz vor so einem Regen, wohin sollen die Wassermassen?
Aber es wird so kommen! Ich denke mal Nagl und seine Immofreunde überlegen sich schon jetzt wohin sie dann ziehen werden......

Vielgut1000
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Was sagt Jesus im Neuen Testament?

Die Wiederkunft des Menschensohnes wird ähnlich sein wie zu Zeiten Noahs. Seid wachsam.

So wie so
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Hochwasser

Wenns nicht schon brutal zugeht bei einstürzenden Häuser durch Überschwemmung.aber das Menschen gibt dort auch noch plündern ist nur mehr schäbig von diesen Falotten(ist nicht mein gängiger Wortschatz..aber hier gehts nicht anders ....leider)

petera
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Interessant wenn man dazu die Kommentare

Zum EU Klimapaket liest.

Hier und bei vielen anderen Ereignissen sieht man, dass der Klimawandel voll im Gange ist. 50° in Kanada, Tornados vor unserer Haustür, extreme Trockenheit im Osten bei uns, Amazonas gibt schon mehr CO2 als er aufnimmt, Permafrostböden Sauen auf, Arktis und Antarktis schmelzen,...

Aber dann wird gejammert, das Verbrennungsmotoren bald nicht mehr erlaubt sind und das wir uns nicht an China und der 3. Welt bzgl. Klimaschutz orientieren.

pescador
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"dass der Klimawandel voll im Gange ist"

Ja, der Klimawandel ist voll im Gange und das Ende ist noch lange nicht erreicht. Wenn die Menschheit wüsste was auf sie zu kommt, würde sie Corana als harmlosen Kindergeburtstag bewerten. Ich glaube auch, dass es aufgrund von Kettenreaktionen (z.B. tauen der Permafrostböden usw.) für eine Wende zu spät ist. Die in Gang gesetzte Kettenreaktion lässt sich nicht mehr aufhalten und nimmt keine Rücksicht auf von Menschen gesetzte Klimaziele in zehn oder zwanzig Jahre.

Guccighost
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hör auf mit den Blödsinn

das hat es immer schon gegeben

petera
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Sicher hat es das schon gegeben

Da hieß es aber Jahrhunderthochwasser, Jahrhundertdürre oder Jahrhundertsturm.

Der Klimawandel macht es möglich, dass es nun jährlich oder öfter passiert.

Die letzten Ignoranten werden es auch bald kapieren. Spätestens wenn es sie selbst trifft.

glashaus
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Pescador

wie oft wurde schon der Weltuntergang prophezeit? Aber lass uns doch an deinen profunden Kenntnissen teilhaben. Nur "es könnte vielleicht" reicht mir nicht.

petera
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Da lies die Studien der Experten zu dem Thema

Die können es mit Fakten untermauern.

Stammtischgequatsche hilft auf jeden Fall dar nichts.

RonaldMessics
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Zwischen Menschenleid....

....und Weltuntergang ist das große Klafter der Ausdrucksweise

checker43
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glashaus

Es wurde für 2021 noch nie der Weltuntergang aufgrund von Hochwässern prohezeit. Aber es wurde prophezeit, dass extreme Unwetter in der Häufigkeit und Stärke zunehmen werden. Die Prophezeiung wird auch laufend bestätigt.

Politisch_Unkorrekter
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und erst gestern hörte ich auf ö1

Dass es in Schwechat ein Aufatmen gibt, weil der Flugbetrieb sich wieder dem Vorkrisenniveau nähert.

HB2USD
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In Asien

und besonders in China sind hunderte Flughäfen und Kohlekraftwerke in Bau. Es ist völlig egal was in Schwechat passiert es hat null Einfluss auf das Weltklima.

derdrittevonlinks
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Die Flughafendeltavarinte Schwechat ....

"Als Gründe für den Anstieg werden vor allem die Öffnungsschritte und Lockerungen vom 1. Juli, etwa die Öffnung der Nachtgastronomie, die Dominanz der Delta-Variante, die bereits rund 90 Prozent der Fälle ausmachen dürfte, sowie reise-assoziierte Fälle angesehen."

.... kommt erschwerend hinzu.

@P_U

kukuro05
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die Menschen dort.....

.....hätten sich noch vor einem Jahr sicher niemals vorstellen können dass ihnen einmal so etwas passieren würde.....
wie wird es uns nächstes Jahr ergehen?
"Es gibt es keinen Klimawandel!!! Und die Maßnahmen die gefordert werden müssen wir anhand von Demos unterbinden!"

Miraculix11
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Sowas hätte es vor dem Klimawandel nicht gegeben...

...wenn man von der gesamten Menschheitsgeschichte absieht :-)

kukuro05
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ich bin schon lange genug auf der Welt um zu wissen:

vor solchen Szenarien hat man bereits vor 40 Jahren gewarnt.
waren aber alles "Spinner" die Experten.
Übrigens: seit vierzig Jahren lebe ich umweltschonend, klimaschützend und bescheiden.
Und Sie?

Miraculix11
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ich bedauere Dich kukuro05

Nicht weil Du seit 40 Jahren so lebst, sondern weil Du glaubst Unwetter seien eine Folge des Klimawandels. Dabei gab es sie immer schon. Und Klimawandel übrigens auch wenn Du in der Schule aufgepasst hättest: Kleine Eiszeit vor etwa 300 Jahren zB. oder die Tatsache dass die Sahara einmal begrünt war. Oder im Jänner 1219: Erste Marcellusflut (Sturmfluten an der Nordseeküste) mit 36.000–50.000 Toten. Lang bevor Deine warnenden "Experten" geboren waren, lang vor der Industrialisierung.

petera
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Miraculix11

Du bist wirklich sehr einfältig.

peter499
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@miraculix

Einfältig ist sehr liebevoll ausgedrückt.

derhannes
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Hinkender Vergleich

Eine Sache wird dadurch nicht besser, dass man eine andere davorstellt.

RonaldMessics
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@Mirakulix11

Die Zusammenhänge der Veränderungen haben sie aber nicht erfasst.
Nur ein kleines Beispiel
Kleine " Eiszeit" oder Kälteperiode war den Vulkanausbruch in Island verschuldet.
Jetzt ist es den Klimagasen zuzuschreiben.
Des Weiteren gab es noch nie ca. 8 Milliarden Menschen mit 4,5 Milliarden Fahrzeugen die das gebundene CO2 freisetzen.
Daher
WISSEN IST DAS EINE, BLÖDSINN POSTEN DAS ANDERE

HB2USD
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Und jedes

drtte neue Auto wird in China gekauft Hauptsache die EU rettet die Welt..

PiJo
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RonaldMessics@Nur ein kleines Beispiel

Auch ein kleines Beispiel 100 jährige Hochwasserschutzbauten ausgelegt auf immer wiederkehrende 100 jährige Hochwasserkatastrophen.
Es gibt natürlich den Klimawandel aber man kann nicht jede Naturkatastrophe diesem zuschreiben, das wäre zu kurz gedacht.
Ich habe im Lauf der letzten 70 Jahre schon einige Hochwasserkatastrophen in Kärnten miterlebt und kann mitfühlen wie es den Menschen in Deutschland zu Mute ist.

 
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