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Tragödien im Mittelmeer 20.400 ertrunkene Migranten seit 2013

UNHCR fordert, dass die Seenotrettung nicht an Italien und wenige NGOS delegiert werden könne.

© (c) AFP (THOMAS LOHNES)
 

In den vergangenen sieben Jahren sind nach UN-Angaben rund 20.400 Menschen bei dem Versuch einer Überfahrt nach Europa im Mittelmeer ertrunken. Man könne nicht hinnehmen, dass Frauen, Kinder und Männer auf der Flucht ihr Leben verlieren, weil es zu wenig Rettungsmittel gebe, erklärte Chiara Cardoletti, Vertreterin des Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Italien, laut Kathpress am Samstag in Rom.

Anlass war der Jahrestag eines Bootsunglücks am 3. Oktober 2013 vor Lampedusa. Damals starben laut UNHCR 368 Flüchtlinge und Migranten.

Cardoletti betonte, die Seenotrettung auf dem Mittelmeer dürfe nicht an die italienische Küstenwache, wenige Nichtregierungsorganisationen und unzureichend ausgerüstete Handelsschiffe delegiert werden. Es sei auch inakzeptabel, dass die EU-Mittelmeeranrainer mit der Aufnahme von Bootsmigranten allein gelassen würden. Die UNHCR-Vertreterin verlangte einen umfassenden Rettungs- und Aufnahmeplan, der alle EU-Mitgliedstaaten beteiligen müsse.

Nach den jüngsten am Freitag veröffentlichten Zahlen des italienischen Innenministeriums erreichten im laufenden Jahr fast 24.000 Migranten und Flüchtlinge einen italienischen Hafen. Das sind drei Mal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (7.900) und 13 Prozent mehr als 2018.

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mejer
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Sinnlose Rettungsaktionen im Mittelmeer.

Alle, welche es hier geschafft haben mit Hilfe der Schlepperorganisationen und deren Helfer, als Migranten nach Europa zu kommen, sollten umgehend wieder an die andere Seite des Mittelmeeres zurückgebracht werden! Unter einen italienischen Innenminister Salvini kamen um ca. 12.500 Menschen weniger nach Europa! Wer in Europa, außer den Organisationen, die wohl bekannt sind, sich aber an den dadurch entstehenden Kosten, nie beteiligen, will denn diese Menschen?

logon 1
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Die Schuld aller jener,die Hoffnungen..

geschürt haben,ins europäische Paradies zu kommen und den Schleppern ein Millionärsleben ermöglicht haben.
Die naive Dame glaubt, grenzenlose Aufnahme sei nötig.
Die Folge wäre eine unaufhörliche Völkerwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten , eine Destabilisierung Europas,da aus einigen Staaten bis zu 70% ins Gelobte Land kommen wollen.

"Die Guten sind die Allerschlimmsten." Paracelsus (1493-1541)

ReinholdSchurz
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Gratulation 👏

Wie kann man da sich einen Badeurlaub im Mittelmeer vorstellen?🥺
Wir Überfluss Menschen gönnen uns jedes Jahr einen Badeurlaub zur Gaudi und vor der Nase ertrinken Kinder und von Gott verlassene Menschen.
Entschuldigung von der UNO, WHO und der gleichen verlassene Menschen, Gott kann nichts dafür ist leider untergetaucht🙆🏻‍♂️

ReinholdSchurz
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Einfach

Makaber 🙆🏻‍♂️🥺

logon 1
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..da werden sich die Mittelmeerländer..

.aber freuen,wenn wegen der Flüchtlinge niemand mehr bei ihnen Urlaub macht.

carpe diem
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Na- wer findet das noch richtig?

Die christlichen Abendländler? Ihr "Hausmeer" ein Grab? Aber was kümmert es die Badegäste in Lignano und Caorle? Tragödien gibt es bei uns zuhauf, wenn Kinder mit Maske in die Schule gehen müssen.

carpe diem
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Na schau.

Elf Rotstrichler in einer halben Stunde. Das türkis-blaue oder wie wir es sonst nennen wollen Programm hat funktioniert. Empathie und Mitleid sind abgeschafft. Aber auch in der hiesigen Gesellschaft verändert ein solcher Umgang mit Menschen in Not etwas. Wollen wir doch hoffen, dass wir nicht auf fremde Hilfe angewiesen sein werden. Ach ja, da kommen ja dann die Pflegerinnen aus dem Ausland. Die passen uns dann schon. Eh klar.

Vordersdorf
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Linke Medien


Ich würde gerne meine Argumente gegen diene vorbringen.
Aber……Zens...

halelale
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Wo gibts hier linke Medien

die meisten Poster hier stehen weit am rechten Rand, wie sie. Und das wird hier tagtäglich toleriert.
Also wo hamma linke Medien?

Balrog206
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Die

Sinne sind schon schön getrübt !!!

carpe diem
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Na, da kennt sicher einer aus :-)

Die KLZ ein linkes Medium? Dann lesen Sie mal das Impressum, war immer ÖVP nahe, schwarz hat man das früher genannt, christlich sozial hieß das einst. Aber links ganz sicher NIE