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Letzte ZufluchtKuh flüchtete vor Schlachter und verwüstete benachbartes Wohnhaus

Kurioser Vorfall im deutschen Bernkatel-Kues. Eine in Panik geratene Kuh flüchtete vor ihrem Schlachter und verwüstete ein angrenzendes Grundstück inklusive Wohnhaus.

Symbolbild
Symbolbild © (c) DoraZett - stock.adobe.com (JUDITH DZIERZAXA)
 

Eine Kuh ist in Rheinland-Pfalz vom Gelände einer Schlachterei in einen benachbarten Garten geflüchtet und hat Teile eines Wohnhauses verwüstet. Wie die Polizei am Montag mitteilte, durchbrach die Kuh an dem Haus im Moselstädtchen Bernkastel-Kues vermutlich in Panik die geschlossene Terrassentür und verwüstete mehrere Zimmer im Erdgeschoß.

Glücklich für die Kuh ging die Flucht nicht aus: Das Tier wurde der Polizei zufolge auf einer Weide am Ortsausgang gefunden. Sie sei dort von dem Schlachter, der auch Inhaber eines Jagdscheins sei, "fachmännisch erlegt" worden, sagte eine Sprecherin der Polizei. Die Hausbewohner blieben unverletzt - sie hatten sich ins Obergeschoß in Sicherheit gebracht und kamen mit dem Schrecken davon.

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Estarte
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"Für ein kleines Stückchen Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit."

Jedes Tier hängt am Leben und hat das Recht zu leben, die Kuh wird das Blut gerochen haben, und das Gebrüll von in Todesangst befindlichen Tieren, die mit Schlägen ins Schlachthaus gezerrt und getreten werden, war auch für die arme Kuh nicht zu überhören.
Ein schreckliches Leben für einen schrecklichen Tod.
“Wer mit einem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen des Tieres vor Angst, taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und wer das Tier verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher Mensch noch vom Verbrechen entfernt?“(PYTHAGORAS)

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