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Aufruf zum HandelnGuterres zu Klimawandel: "Unser Planet steht in Flammen"

"Unser Planet steht in Flammen, aber einige Entscheidungsträger spielen weiterhin Spielchen", sagte Guterres am Sonntag in einer Rede in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.

António Guterres
António Guterres © APA/AFP/MICHAEL TEWELDE
 

UN-Generalsekretär António Guterres hat die internationale Gemeinschaft erneut eindringlich zu entschlossenen Klimaschutzmaßnahmen aufgerufen. "Unser Planet steht in Flammen, aber einige Entscheidungsträger spielen weiterhin Spielchen", sagte Guterres am Sonntag in einer Rede in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.

"Die einzige Antwort" auf die fortschreitende Erderwärmung seien "entschiedene Klimaschutzmaßnahmen". "Schrittweise Ansätze reichen nicht mehr." Bei der nächsten UN-Klimakonferenz im November im schottischen Glasgow müssten die Regierungen daher den tiefgreifenden Wandel zusagen, "den unsere Welt braucht und den die Menschen fordern, mit viel stärkerer Ambition". Reiche Länder müssten dabei vorangehen, indem sie etwa die "perversen" Subventionen für klimaschädliche fossile Energieträger beendeten.

Guterres stützt sich bei seinen Forderungen auf Berichte des Weltklimarats IPCC, der Weltmeteorologiebehörde WMO und des UN-Umweltprogramms UNEP. Demnach müssen die weltweiten klimaschädlichen CO2-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent gesenkt werden und bis zum Jahr 2050 Treibhausgasneutralität erreicht werden, um das Ziel des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Guterres ist zu einem dreitägigen Besuch in Pakistan. Dabei nimmt er auch an einer Konferenz über afghanische Flüchtlinge in Pakistan teil.

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walterkaernten
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UNO

Wann werden die hohen bestens beazhlten verantwortungsträger beginnen die menschen auf die ÜBERBEVÖLKERUNG aufmerksam zu machen.
Wenn ALLE nach westlichem standard leben wollen, dann sind einige milliarden menschen zu viel auf der welt.

Ein oder maximal zwei kindrt pro familie wäre für die nächsten jahrzehnte die lösung.
Mit all den negativen Begleiterscheinungen, die aber geringer sind als die ÜBERBEVÖLKERUNG

Aufrufen dazu sollen weltweit:

UNO
Hohe staatsbeamte
ALLE Religionen
ALLE Hilfsorganisationen
Politiker

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Irgendeiner
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Walter,schon richtig, wir sind zu viel, viel zu viel

und ob Schallenberg, der Gehülfe Bastis beim Nicht aus dem Wasser ziehen,auf seine 4 Kinder verzichtet hätte weiß ich nicht, aber die ehemaligen Adeligen hier fallen zugegebenermaßen statistisch nicht ins Gewicht,die inklinieren soziologisch immer schon dazu.Aber davon sprichts Du ja nicht,Du sprichst zum xten Mal von denen anderswo und zwingst mich zum ebensovielten Male auf das demographisch-ökonomische Paradoxon hinzuweisen,die produzieren am Fließband weil sie arm und ungebildet sind,nicht umgekehrt, und das sind sie weil ihr sie verarmt habt und sie lieber ersaufen laßt als ihnen vor Ort das zu geben was ihnen den Ausgang ermöglicht.Und weil das nunmal kein Resultat einer bewußten Familienplanung ist sondern eine notwendige Folge von Umständen, werden Appelle von wem auch immer nicht viel helfen,da mußt was Substantielles tun, nicht frech vom Routenschließen faseln.Und frech walter, ist es auch, das mit dem Umweltthema in Verbindung zu bringen, denn auch da sind die Opfer und nicht Täter,letzteres sind wir hier und freche Bastis wollen nichts tun,weils auf die Bilanzen gehen würde.Hör auf abzulenken und Schuld zu verschieben und mach Dich kundig.

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