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Reise durch RumänienWarum im Land der Pflegerinnen Pflegenot herrscht

Rumänien blutet aus. Zurück bleiben die Kinder und die Alten. Auf Besuch bei den Verlassenen.

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Anna Coca in ihrer Kammer
Anna Coca in ihrer Kammer © KLZ/Macher
 

Der Weg zu Anna Coca ist eisig und schmal. Nur das Kläffen der Hunde begleitet einen, während man zu ihrem verfallenen Häuschen stapft, das auf einem Hügel in der rumänischen Stadt Petroșani steht. Sie sitzt in ihrer Kammer voller Bilder von ihrem Mann und ihrem Sohn: „Ich bin alleine“, sagt die 92-Jährige. Ihr Mann ist tot, der Sohn vor einigen Jahren an Krebs gestorben.

Kommentare (2)

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herwig67
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Wesen der EU

Unverständlich ist die Behauptung von Caritas Präsident Landau. Arbeitsmigration ist ein wesentlicher Bestandteil der EU. Auch der Spendenaufruf ist nicht nachvollziehbar. Es ist Aufgabe des rumänischen Staates für die Bevölkerung zu sorgen. Außerdem müssen die Eltern, die in Österreich oder anderen westlichen EU Staaten arbeiten, ihren Obulus zur adäquaten Versorgung ihrer Kinder in Rumänien leisten. Spenden braucht es dazu nicht.

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crawler
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Naja,

es ist halt ein Problem, wenn der rumänische Staat zulässt, dass ausländische Investoren um billiges Geld landwirtschaftlich nutzbare Flächen aufkaufen, dass eigenen Bauern nur noch unwirtschaftliche Flächen bleiben. Mit den EU Förderungen hätte man einheimische Bauern fördern müssen. Investoren arbeiten nur für die eigene Tasche und nicht für die Rumänen. Genauso wie das in Afrika passiert. Einzig der vielgescholtene ungarische Präsident wusste so etwas zu verhindern, bzw solche Investitionen rückgängig zu machen.

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