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New YorkWill Smith beteiligte sich an Protestaktion gegen Obdachlosigkeit

"Keinen Ort zu haben, an dem man sich nachts mit seinen Kindern hinlegen kann, ist eine entsetzliche Tragödie", sagte der Schauspieler.

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Will Smith beteiligte sich an Protestaktion gegen Obdachlosigkeit © APA/AFP/EDUARDO MUNOZ ALVAREZ
 

Hollywood-Star Will Smith hat sich in der Nacht auf Sonntag an einer Demonstration gegen Obdachlosigkeit in New York beteiligt. "Keinen Ort zu haben, an dem man sich nachts mit seinen Kindern hinlegen kann, ist eine entsetzliche Tragödie", sagte der Schauspieler.

Seine Rolle als Obdachloser im Film "Das Streben nach Glück" von 2007 sei eine "lebensverändernde Erfahrung" für ihn gewesen, sagte Smith vor Aktivisten, die sich aus Protest gegen die grassierende Wohnungslosigkeit in der Metropole bei eiskalten Temperaturen mit Schlafsäcken und Decken auf dem Times Square versammelt hatten. Es setze ihm "emotional zu", über Obdachlosigkeit nachzudenken, betonte der Star.

In der Nacht auf Sonntag schliefen Demonstranten in mehr als 50 Städten weltweit im Freien, um gegen Obdachlosigkeit zu protestieren. Die Organisation hinter der Kampagne "The World's Big Sleep Out" sagte, allein in New York lebten so viele Menschen auf der Straße wie zu keinem anderen Zeitpunkt seit der Großen Depression in den 30er-Jahren. Mehr als 62.000 Menschen, darunter 22.000 Kinder, müssten die Nacht in Notunterkünften verbringen, erklärte die Organisation.

New York: The World's Big Sleep Out

"Keinen Ort zu haben, an dem man sich nachts mit seinen Kindern hinlegen kann, ist eine entsetzliche Tragödie", sagte der Will Smith.

 

(c) AP (Julius Constantine Motal)

In der Nacht auf Sonntag schliefen Demonstranten in mehr als 50 Städten weltweit im Freien, um gegen Obdachlosigkeit zu protestieren.

(c) Charles Sykes/Invision/AP (Charles Sykes)

Die Organisation hinter der Kampagne "The World's Big Sleep Out" sagte, allein in New York lebten so viele Menschen auf der Straße wie zu keinem anderen Zeitpunkt seit der Großen Depression in den 30er-Jahren.

 

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Mehr als 62.000 Menschen, darunter 22.000 Kinder, müssten die Nacht in Notunterkünften verbringen, erklärte die Organisation.

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Mehr Bilder vom Protest!

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