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Brände in Kalifornien Feuerwehr kämpft gegen das Flammenmeer

3.000 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen der kalifornischen Waldbrände. Ein Ende ist vorerst nicht in Sicht.

Ein Ende ist vorerst nicht in Sicht: Starke Windböen und eine niedrige Luftfeuchtigkeit bieten den Flammen ideale Bedingungen.

(c) AP (Jose Carlos Fajardo)

Die seit Tagen in Kalifornien wütenden Waldbrände haben am Wochenende Dutzende Häuser zerstört und Zehntausende weitere Menschen in die Flucht getrieben.

(c) AP (Jose Carlos Fajardo)

Ein Brandherd bedroht nun die Stadt Santa Rosa mit rund 165.000 Einwohnern. 

(c) AP (Jose Carlos Fajardo)

Der Nationale Wetterdienst warnte vor gefährlich starken Winden bei gleichzeitig niedriger Luftfeuchtigkeit bis Montag.

(c) APA/AFP/PHILIP PACHECO (PHILIP PACHECO)

Diese angesichts der Stärke und Dauer der Winde potenziell "historische" Kombination werde zur schnellen Ausweitung möglicher Brände führen.

(c) AP (Jose Carlos Fajardo)

Wegen der hohen Waldbrandgefahr begann der Energieversorger Pacific Gas & Electric (PG&E) am Samstagabend, fast einer Million Kunden in Nord- und Zentralkalifornien den Strom abzustellen. 

(c) APA/AFP/JOSH EDELSON (JOSH EDELSON)

Bei starken Winden droht die Gefahr, dass Strommasten umstürzen oder Äste Leitungen abreißen und somit Feuer auslösen. 

(c) AP (Jose Carlos Fajardo)

Mehr als 900 Helfer waren Sonntagabend zur Bekämpfung dieses Feuers im Einsatz.

(c) AP (Jose Carlos Fajardo)

Weder beim "Kincaid"- noch beim "Tick"-Feuer wurden bis Sonntagfrüh Tote oder Verletzte gemeldet.

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