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Tödlicher Irrtum Zuerst schießt Jäger Hirsch, dann tötet Hirsch den Jäger

Ein Jäger in Arkansas meinte, einen Hirsch erlegt zu haben. Als er sich dem Tier näherte, stellte sich aber heraus, dass das Tier noch lebte. Der Hirsch attackierte den 66-Jährigen, der schließlich in einem Krankenhaus verstarb.

© AP
 

Ein tödlicher Irrtum unterlief dem 66-jährigen Jäger Greg Alexander in Arkansas. Im Rahmen eines Jagdausfluges in Yellville schoss er einen Hirsch. Nachdem sich das Tier nicht bewegte, näherte es sich seiner Beute, die sich schlussendlich als noch überaus lebendig herausstellte. Der Hirsch attackierte den 66-Jährigen.

Der verletzte Jäger konnte schließlich noch seine Frau verständigen, verstarb aber nach nur wenigen Stunden im Krankenhaus. Unklar ist, ob er seinen Verletzungen durch das Geweih des Hirsches erlag oder ob er an einem Herzinfarkt verstarb.

Um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern, warnt die Wild- und Fischkommission nun Jäger, sich erlegten Tieren allzu rasch zu nähern. Zur eigenen Sicherheit sollte man mindestens 30 Minuten abwarten. "Wenn sich das Tier bis dahin nicht bewegt hat, kann man davon ausgehen, dass es tot ist", erklärte der Sprecher der Kommission, Keith Stephens.