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GesundheitsrisikoKochlöffel aus Plastik hinterlassen Rückstände im Essen

Kochlöffel, Küchenfreunde und Ähnliches kommen naturgemäß mit heißen Speisen in Berührung. Sind diese aus Polyamid, kann dies Leber oder Schilddrüse schädigen.

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Küchenutensilien aus Polyamid (PA) sollten laut dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung möglichst kurz in Kontakt mit heißen Lebensmitteln kommen. Aus Kochlöffeln, Pfannenwendern oder Schneebesen aus PA könnten Kunststoffbestandteile in Lebensmittel übergehen, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme des Instituts.

Beim Essen können diese Stoffe demnach vom Menschen aufgenommen werden. Es geht um sogenannte Oligomere, die unbeabsichtigt bei der Herstellung des Kunststoffs entstünden. In hohen Dosen könnten "gesundheitliche Effekte" in Leber und Schilddrüse auftreten, so das Institut. Insbesondere bei Temperaturen über 70 Grad solle der Kontakt zu Lebensmitteln so kurz wie möglich gehalten werden, empfehlen die Experten.

 

Kommentare (5)

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plolin
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Aha. Interessant.

Und Holzlöffel dürfen wir nicht nehmen, wegen der Salmonellengefahr.
Dann nur mehr Metallgeschirr. Na bravo.

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Hildegard11
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Holz...

...bretter usw. wurden verboten. Selbst wenn man Späne davon mitäße wären sie noch gesünder. "Experten" sind einfach die Hölle auf Erden.

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Rapid796
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Verbotene Holzlöffel

Erinnert Euch an den Zinnober, der mit Uschi M. veranstaltet wurde!

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jbkk
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...

... daran hab ich auch gedacht!
Wahrscheinlich soll man mit den Fingern umrühren!

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Rsgg
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Toll

Aber Küchenutensilien aus Holz werden verboten!!!!!
Der totale Irrsinn!!!!!

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