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21 Personen weiter vermisstGeschäftemacherei mitschuld am Budapester Bootsdrama?

Auch Cobra-Taucher suchen nach nun Opfern des Schiffsunglücks in Ungarn. Kritik am Geschäft mit Flußkreuzfahrten wird laut.

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Spezialtaucher bei ihrer lebensgefährlichen Aufgabe
Spezialtaucher bei ihrer lebensgefährlichen Aufgabe © (c) AP (Laszlo Balogh)
 

Immer noch gelten 21 Opfer der Budapester Bootskatastrophe vom Mittwochabend als "vermisst". Die Hoffnung, Überlebende zu finden, ist mittlerweile gleich null. Rettungskräften war es bis Freitagmittag nicht gelungen, in das Wrack des gesunkenen Stadtrundfahrt-Bootes "Hableány" vorzudringen – lediglich durch Sonaraufnahmen konnte der Schiffsrumpf unter der Margaretenbrücke nahe des Parlaments geortet werden.

Kommentare (1)

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Reipsi
0
1
Lesenswert?

Leider, wird sich

nicht ändern.

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