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Entführung im OktoberPolizei fürchtet um das Leben von entführter Millionärsgattin

Polizei appeliert an die Entführer, sich zu melden.

Laut Polizei fürchtet, dass bei der Entführung etwas schief gegangen ist
Laut Polizei fürchtet, dass bei der Entführung etwas schief gegangen ist © APA/EPA
 

Die Polizei im norwegischen Ski hat erneut an die mutmaßlichen Entführer der verschwundenen Millionärsfrau appelliert, Kontakt aufzunehmen. "Trotz mehrerer Aufforderungen haben wir keinen Beweis bekommen, dass sie noch am Leben ist", sagte Polizeisprecher Tommy Broske am Donnerstag. "Wir haben immer mehr Zweifel, dass sie noch am Leben ist."

Die Polizei geht davon aus, dass die inzwischen 69 Jahre alte Anne-Elisabeth Hagen aus ihrem Haus in Lorenskog bei Oslo entführt wurde. Seit dem 31. Oktober ist sie spurlos verschwunden. Im Haus war ein Brief gefunden worden, in dem die Entführer neun Millionen Euro Lösegeld verlangen. Hagen ist mit einem der reichsten Unternehmer Norwegens verheiratet.

Kein Kontakt mehr zu Entführern

"Wir können nicht ausschließen, dass bei oder nach der angenommenen Entführung etwas schief gegangen ist und die Täter deshalb kein Lebenszeichen schicken können", sagte Broske. Seit dem 11. Februar habe es keinen Kontakt mehr zu den mutmaßlichen Entführern gegeben.

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