Im Osten des Kongos sind bereits 100 Menschen an der gefährlichen Seuche Ebola gestorben. Insgesamt 211 Menschen hätten sich aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem hämorrhagischen Fieber angesteckt, 176 der Fälle seien im Labor bestätigt worden, erklärte das kongolesische Gesundheitsministerium am Sonntagabend. 55 Patienten konnten bisher wieder geheilt werden.