„Sportwashing“ ist das, was viele Kritiker dem Königreich Saudi-Arabien vorwerfen. Konkret heißt das, das Land will sich durch internationale Turniere in ein gutes Licht rücken. Seit Jahren investiert das Königshaus in die Gaming-Branche. Der Kauf von dem bekannten Videospielunternehmen Electronic Arts (EA) ist nur der neueste Streich eines weitreichenden Ablenkungsmanövers.
Nach EA-Kauf
Was Saudi-Arabien alles macht, um von Verletzungen der Menschenrechte abzulenken
Saudi-Arabien kauft sich seit Jahren in die Gaming-Branche ein. Auch die Fußball-Weltmeisterschaft wird 2034 dort stattfinden. In einem Land, in dem es im Jahr 2024 mehr als 300 Hinrichtungen gab.
© APA/AFP