Diese Rückflugtickets sind hart verdient: Als die US-Astronautin Sunita Williams und ihr Kollege Butch Wilmore im vergangenen Juni auf der Internationalen Raumstation (ISS) ankamen, sollten sie eigentlich nur für eine Woche bleiben. Es wurden neun Monate daraus. Dienstagmorgen (MEZ), dürften die zwei, zusammen mit „Crew 9“-Kollegen Nick Hague (USA) und Alexander Gorbunow (Russland), ihr Langzeit-Habitat im Erdorbit endlich verlassen haben – und auf dem stark verspäteten Rückweg zum Heimatplaneten sein. So der Plan.
Gestrandete ISS-Astronauten
Klappt der Rückflug nach neun Monaten Verspätung?
US-Astronauten sollen morgen nach einer Serie von Pannen bis zuletzt von der Internationalen Raumstation zur Erde zurückkehren.
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