Nachdem sich der frühere Generalsekretär des Finanzministeriums, Thomas Schmid, letzte Woche im U-Ausschuss gar schweigsam zeigte, soll heute ähnlich wichtiges türkises Spitzenpersonal aus Innen- und Verteidigungsministerium sowie Kanzleramt Auskunft geben. Besonders im Fokus der Opposition steht dabei mutmaßliche Postenkorruption - und 270.000 Euro, die das Innenministerium zahlte, um einen einzigen Asylwerber zu einer freiwilligen Rückkehr nach Nigeria zu bewegen.