Retro hat was. Es macht Spaß und knüpft an alte, nostalgische Gefühle der Kindheit an. Es sei denn, Retro bedeutet, dass man nicht mit der Zeit geht und einen Film dreht, wie man ihn vor 20 Jahren gemacht hätte. Es scheint, als wäre der Zeitgeist einer „Super Mario Bros.“-Verfilmung oder des jüngsten „Dungeons & Dragons“ an den Drehbuchautoren vorbeigegangen. Dort wurde geschickt mit den Eigenheiten der fantastischen Welt und des Fandoms gespielt, ohne dies aber bloßzustellen. Zwischen all den kleinen Hommagen an die Spieloptik boten die Filme unterhaltsame Charaktere und eine ernsthafte Botschaft.