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Top 20 Im Test: Die 20 besten Autos 2020

Diese Autos haben uns 2020 ganz besonders beeindruckt. Vom Spitzenreiter bis zum Dauerbrenner, vom Eroberer bis zum Genügsamen, vom Gentleman bis zum Verführer.

Der Spitzenreiter. Auch Cheftester Walter Röhrl war vom neuen Škoda Octavia hingerissen – in Österreich ist das Auto die Nummer eins. Als Diesel, Benziner, Plug-in-Hybrid erhältlich. Überhaupt: Škoda hatte eine beeindruckende Performance, bestes Beispiel: das kompakte SUV Kamiq - hier im Test von Walter Röhrl.

OLIVER WOLF

Der Klassiker. Der VW Golf ist der Golf, ist der Golf. Fahrerisch eine Wucht. Motorisch in allen möglichen Varianten bestellbar, vom Plug-in-Hybrid bis zum High-Performance-Golf. Der Schritt, das Cockpit voll zu digitalisieren, war richtig. Alles andere schaut alt aus. Hier im Test mit Walter Röhrl.

OLIVER WOLF

Der Effiziente. Der Renault Clio als Hybrid mit einem speziellen System: Ein Getriebe mit Anleihen aus der F1, ein kleiner Akku (1,2 kWh), maximal vier elektrische Kilometer – aber das Hybridsystem ist so auf Effizienz getrimmt, dass man mit knapp über 4 Litern auf 100 Kilometer auskommt. Walter Röhrl hat den neuen Renault Clio getestet. 

OLIVER WOLF

Der Dauerläufer. Der Mazda 3 war der Startschuss zu einer Modelloffensive der Japaner, die die Marke neu definiert hat. Samt neuem Motorenkonzept, einer Kreuzung von Diesel/Benziner. Der Mazda 3 beeindruckt als Dauerläufer ohne Probleme. Und er ist ein Designstück. Der Mazda 3 im Test mit Walter Röhrl.

OLIVER WOLF

Der Gentleman. Der Auftritt hat einfach Stil: Mit dem Plug-in-Hybrid und 225-PS-Systemleistung kann man den Peugeot 508 verbrauchsarm bewegen – wenn man Lademöglichkeiten hat, fährt man den Tagesbedarf elektrisch, um die 40 km (54 km offiziell) schafft man locker. Was Walter Röhrl zum Peugeot 508 sagt. 

OLIVER WOLF

Der Genügsame. Toyota hat den Yaris neu erfunden und die Hybridisierung des charmanten Kleinen auf ein neues Niveau gehoben: Vier Liter auf 100 km/Schnitt sind drin. Wenn man aufpasst und mehrheitlich Stadt/Land unterwegs ist, rutscht man sogar unter diesen Wert. Lesen Sie hier den ersten Test.

OLIVER WOLF

Der Eroberer. Sagen Sie niemals Seat zu ihm: Die Tochtermarke entwickelt ihr eigenständiges Profil, mit dem Cupra Formentor gibt es das erste eigenständige Auto. Beeindruckende Performance (310 PS und Allrad in der Topversion) trifft Vielfalt (Plug-in-Hybrid, Diesel etc.). Der Formentor im ersten Test.

OLIVER WOLF

Der Partycrasher. In Zeiten, in denen man lieber wieder ins eigene Auto statt in Öffis steigt, ist der Ford Puma eine Bank: Kofferraum samt Unterflurfach zum Kaltstellen der Getränke etc. (mit Auslassventil), wechselbare Sitzbezüge, Mild-Hybrid-Technologie etc. Wie sich der Ford Puma fährt, lesen Sie hier.

OLIVER WOLF

Das Statement. Der neue Audi A3 wird leider manchmal unterschätzt: Dabei ist der A3 ein klares Statement für Fahrkultur, Ambiente und Komfort – überhaupt mit dem variablen Dämpfersystem. Das A3-Cockpit ist digitalisiert, nur im Detail (Klima) gibt es Schalter. Der Audi A3 im ersten Test.

OLIVER WOLF

Die Überraschung. Ein Auto von dieser Größe mit rund fünf Litern (plus/minus) zu bewegen, ohne dass man sich kasteien muss: Das kann der Mercedes CLA 200 d Shooting Brake. Großer Pluspunkt: die digitale Performance (Sprachsteuerung, Bildschirm, Bedienung). Der Test zum CLA Shooting Brake.

OLIVER WOLF

Der Angreifer. Hyundai positioniert seinen neuen i20 als neuen Jäger der deutschen Konkurrenz: klare Optik, viele Optionen (inklusive 7-Gang-Dopplungskupplungsgetriebe, Mild-Hybrid-Technik etc.) und gutem Fahrwerk. Mehr zum Hyundai i20 finden Sie hier.

OLIVER WOLF

Der Unverbesserliche. Honda hat seinen Jazz hybridisiert: klar unter fünf Liter Schnittverbrauch – ein guter Wert. Auffallend ist für den 4,04 Meter langen Jazz die Variabilität – hier passt erstaunlich viel hinein. Top auch die Assistenzsysteme, inklusive Fußgängererkennung. Mehr zum Honda Jazz finden Sie hier.

OLIVER WOLF

Der Designer. Er verdient einen Design-Preis: Kia hat den Xceed als Crossover entworfen, also mit Anleihen ans SUV-Genre: Das ist gelungen – und wie: Größer als der Ceed, höher und breiter ist er – das bringt Luft und Leichtigkeit. Das Fahrwerk ist sanft bis gutmütig. Wie sich der Kia XCeed fährt, lesen Sie hier.

OLIVER WOLF

Der Charmante. Ein SUV als Charmebolzen: Suzuki Vitara, sozial verträglich, mit einem Mild-Hybrid-Benziner als Motorisierung (129 PS). Die Technik bringt klare Verbrauchseinsparungen. Geblieben sind: gutes Fahrgefühl, feine Abstimmung, ein Held des Alltags.

OLIVER WOLF

Der Scharfmacher. Der Alpine wurde schon das „Aus“ prophezeit, jetzt spendiert sie sogar dem F1-Team von Renault den Namen. Faszinierend an der A110S: straffere Federn, steifere Stabilisatoren, 292 PS, Leichtgewicht – es ist einfach schön, dass solche Autos noch gebaut werden.

OLIVER WOLF

Das Argument. Anfangs als Citroen-Ableger belächelt, bekommt DS richtig Schwung: Der DS 7 Crossback E-Tense 300 ist das beste Argument für die Edelmarke: Plug-in-Hybrid (E-Reichweite im Test rund 40 km), Allrad, feinster Komfort, tolles Innenraum-Ambiente.

OLIVER WOLF

Der Unverwüstliche. Es ist kein Wunder, dass selbst Red Bull den Mitsubishi L200 rund um den Ring im Einsatz hat. So bereitet Arbeit auch noch Vergnügen: guter Allrad, auch für den Schwersteinsatz, Top-Zubehör für jeden Zweck und Sitze, die sich mit dem Kreuz vertragen.

OLIVER WOLF

Der Verführer. Nur Segeln ist schöner: Der BMW 320d xDrive kann mit seinem Mild-Hybrid-System (48-Volt-Startergenerator, Fahrmodi mit Segelfunktion zum Benzinsparen) die bayrische Lust am Fahren mit Vernunft synchronisieren. Gute Verbrauchswerte.

OLIVER WOLF

Der Dauerbrenner. Mazda MX-5 RF Edition 100: Der Klassiker, der nichts von seiner Faszination einbüßt: Mit vielen Extras in der Jubiläumsausgabe, aber das Wichtigste bleibt das Handling. Es ist das pure Fahrvergnügen, das wir einfach nicht missen möchten.

MICHAEL SOMMER

Der Pulsbeschleuniger. Es funktioniert auch mit zwei Zylindern weniger: Toyota lässt den in Graz gebauten Supra auch mit einem Vierzylinder-Turbomotor (258 PS, 400 Nm) auf die Straße – das Drehmoment steht schon bei knapp 1550 U/min zur Verfügung. Fahrspaß pur.

KK
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Kommentare (1)
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Mezgolits
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1
Lesenswert?

Der Effiziente, mit maximal vier elektrische Kilometer ...

Vielen Dank - ich meine: Bravo, da kann man sehr
leise - hin- und wieder wegfahren. Erfinder StM