Marktstart 2023Der Pick-up Ford Ranger reitet wieder

Ford legt den Pick-up Ranger neu auf: mit Vier- und Sechszylinder-Diesel und zwei verschiedenen Allradsystemen. Und wohl auch als Plug-in-Hybrid.

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Der neue Ford Ranger © FORD
 

Was die Nutzfahrzeuge angeht, haben Volkswagen und Ford 2019 eine Kooperation vereinbart, die bald erste Früchte tragen wird: Auf der gemeinsamen technischen Basis stehen die Nachfolger der Pick-ups Ranger und den Amarok. Was die Weltpremiere angeht, haben die Wolfsburger den US-Boys aus Dearborn den Vortritt gelassen: Der Ranger ist aktuell immerhin der meistverkaufte Pritschenwagen Europas.

Ausgeliefert werden sollen die ersten Exemplare der neuen Generation dann Anfang 2023, die derweil veröffentlichten Daten sind noch recht spartanisch: Unterhalb der neu gestalteten Karosserie hat das gründlich überarbeitete Chassis im Vergleich zum Vorgängermodell einen 50 Millimeter längeren Radstand (also 3,27 Meter) und eine ebenfalls 50 Millimeter breitere Spur, von der auch die Ladefläche profitiert.

Modellvorstellung: Ford Ranger

Der Ford Ranger ist aktuell der meistverkaufte Pritschenwagen Europas: Ausgeliefert werden sollen die ersten Exemplare der neuen Generation Anfang 2023, die derweil veröffentlichten Daten sind noch recht spartanisch: Unterhalb der neu gestalteten Karosserie hat das gründlich überarbeitete Chassis im Vergleich zum Vorgängermodell einen 50 Millimeter längeren Radstand (also 3,27 Meter) und eine ebenfalls 50 Millimeter breitere Spur, von der auch die Ladefläche profitiert.

FORD

Die größeren Abmessungen bringen den nötigen Bauraum für den V6-Turbodiesel mit drei Litern Hubraum, gekoppelt an eine Zehn-Gang-Automatik, und „andere Antriebskomponenten, die vielleicht später hinzukommen könnten“, wie Ford ankündigt: Da dürfte zwischen den Zeilen wohl von Elektrifizierung die Rede sein.

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Zudem ist ein Vierzylinder-Selbstzünder mit zwei Litern Hubraum im Dienst, je nach Leistungsstufe mit ein oder zwei Turboladern. Leistungsdaten wurden noch keine veröffentlicht.

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Erstmals werden für das grundsätzlich heckgetriebene Modell zwei unterschiedliche Allradsysteme angeboten: ein elektronisch während der Fahrt zuschaltbarer Vorderradantrieb sowie ein permanenter Allradantrieb, der sich bei Bedarf selbst zuschaltet.

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Hinter den Hinterrädern sind in die Stoßfänger jetzt Trittstufen integriert, damit man leichter auf die Pritsche kommt. Dort findet man ein neues System speziellen Trenn-Elementen, durch die sich Ladung sichern lässt. An Schienen entlang der Seitenwand lassen sich mit besonders starken Federklammern auch kleinere Dinge befestigen.

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Die Heckklappe kann auch als mobile Werkbank dienen, denn sie beinhaltet ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Ausmessen, Fixieren und Zuschneiden von Materialien.

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Was das Interieur angeht, biegt das Arbeitstier in Richtung Pkw ab: Über der Mittelkonsole prangt ein hochkant angeordneter Touchscreen mit einer Bildschirmdiagonale von 10 oder 12 Zoll, den wir aus dem Ford Mustang Mach-E kennen, durch das Lenkrad blickt man auf digitale Armaturen.

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Die üppig bemessene Box zwischen den Vordersitzen bietet viel Platz für Utensilien, es gibt zahlreiche Staufächer und auch in die Ablagen der Türverkleidungen passt deutlich mehr als sonst üblich.

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Die größeren Abmessungen bringen den nötigen Bauraum für den V6-Turbodiesel mit drei Litern Hubraum, gekoppelt an eine Zehn-Gang-Automatik, und „andere Antriebskomponenten, die vielleicht später hinzukommen könnten“, wie Ford ankündigt: Da dürfte zwischen den Zeilen wohl von Elektrifizierung die Rede sein. Zudem ist ein Vierzylinder-Selbstzünder mit zwei Litern Hubraum im Dienst, je nach Leistungsstufe mit ein oder zwei Turboladern. Leistungsdaten wurden noch keine veröffentlicht.

Erstmals werden für das grundsätzlich heckgetriebene Modell zwei unterschiedliche Allradsysteme angeboten: ein elektronisch während der Fahrt zuschaltbarer Vorderradantrieb sowie ein permanenter Allradantrieb, der sich bei Bedarf selbst zuschaltet.

Was das Interieur angeht, biegt das Arbeitstier in Richtung Pkw ab: Über der Mittelkonsole prangt ein hochkant angeordneter Touchscreen mit einer Bildschirmdiagonale von 10 oder 12 Zoll, den wir aus dem Ford Mustang Mach-E kennen, durch das Lenkrad blickt man auf digitale Armaturen. Die üppig bemessene Box zwischen den Vordersitzen bietet viel Platz für Utensilien, es gibt zahlreiche Staufächer und auch in die Ablagen der Türverkleidungen passt deutlich mehr als sonst üblich.

Hinter den Hinterrädern sind in die Stoßfänger jetzt Trittstufen integriert, damit man leichter auf die Pritsche kommt. Dort findet man ein neues System speziellen Trenn-Elementen, durch die sich Ladung sichern lässt. An Schienen entlang der Seitenwand lassen sich mit besonders starken Federklammern auch kleinere Dinge befestigen. Die Heckklappe kann auch als mobile Werkbank dienen, denn sie beinhaltet ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Ausmessen, Fixieren und Zuschneiden von Materialien.

Kommentare (6)
Bodensee
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solche Autos brauchen in Wahrheit 99,5% der Österreicher nicht......

......und wenn man sie dann doch auf den Straßen sieht, dann sitzen meistens schmächtige 160 cm große Manderl drinnen!

pescador
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Was bitte

hat das mit der Körpergröße bzw. Körperbau zu tun??

Smusmu
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Kleiner Pen..

Großes Auto.

Carlo62
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0,5% der Österreicher…

…sind 4.000 die demnach dieses Fahrzeug brauchen!

kuge1972
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0,5%

sind 40000 Österreicher

Carlo62
0
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Ja,

stimmt!