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Marktstart 2022Toyota bringt einen elektrischen RAV4

Toyota zeigt einen Vorgeschmack auf den elektrischen RAV4, der Mitte 2022 auf den Markt kommt.

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Erster Blick auf Toyotas neues Elektro-SUV © TOYOTA
 

Toyota und Subaru machen gemeinsame Sache. Zum einen bei den Sportcoupés GR 86 und BRZ, aber auch in punkto Elektromobilität: Früchte tragen soll diese Kooperation 2022, wenn beide Firmen auf der neuen Plattform namens e-TNGA ihre ersten Modelle auf den Markt bringen.

Und die sind, wie sollte es anders sein, mittelgroße SUV – am anhaltenden Boom-Segment führt nun einmal kein Weg vorbei. Subaru hat bereits den Namen seines SUV verraten: Evoltis. Toyota hat jetzt mit einer Studie die Optik vorweggenommen und wird bis zum Marktstart Mitte 2022 an einem eingängigeren Namen vielleicht noch feilen. Unter dem Namen bZ4X Concept läuft der Prototyp, wobei „bZ‘‘ für „beyond Zero‘‘ und 4X für den Allradantrieb steht.

Showcar: Toyota bZ4X Concept

Toyota und Subaru machen gemeinsame Sache. Zum einen bei den Sportcoupés GR 86 und BRZ, aber auch in punkto Elektromobilität: Früchte tragen soll diese Kooperation 2022, wenn beide Firmen auf der neuen Plattform namens e-TNGA ihre ersten Modelle auf den Markt bringen.

TOYOTA

Und die sind, wie sollte es anders sein, mittelgroße SUV – am anhaltenden Boom-Segment führt nun einmal kein Weg vorbei. Subaru hat bereits den Namen seines SUV verraten: Evoltis.

TOYOTA

Toyota hat jetzt mit einer Studie die Optik vorweggenommen und wird bis zum Marktstart Mitte 2022 an einem eingängigeren Namen vielleicht noch feilen. Unter dem Namen bZ4X Concept läuft der Prototyp, wobei „bZ‘‘ für „beyond Zero‘‘ und 4X für den Allradantrieb steht.

TOYOTA

Denn diese Elektro-Plattform soll ein wahrer Tausendsassa sein und Fahrzeuge verschiedener Klassen und Größen abbilden, sowohl Vorderrad- als auch Hinterrad- und Allradantrieb lassen sich realisieren. Was die Batteriepacks angeht, so sind wohl Kapazitäten zwischen 50 und 100 kWh in der Ziehung, womit Reichweiten zwischen 300 und 600 Kilometern drinnen sein sollen.

TOYOTA

Zudem kündigen die Japaner für das SUV ein integriertes Solarladesystem an, das in der Lage sein soll, den Aktionsradius zumindest ein klein wenig zu strecken. Mehr als eine Fußnote: Die Japaner arbeiten auch am Thema Feststoffbatterie und wollen das erste Modell mit der neuen Technologie schon vor 2025 auf den Markt bringen.

TOYOTA

Wenden wir uns der Optik des Crossovers zu, der das vollelektrische Pendant zum RAV4 sein wird. Die Front trägt logischerweise keinen Kühlergrill, die Dachlinie verläuft coupéhaft und mündet in einer scharfen Abrisskante am Heck.

TOYOTA

Im Innenraum sticht einem zuerst das Lenkrad ins Auge, das nicht rund, sondern vielmehr an die Bügel erinnert, die man aus der Formel 1 kennt und die ein Übergreifen mit den Händen beim Abbiegen unnötig machen soll.

TOYOTA

Auch die Lenkung ist nicht einfach 08/15, sondern arbeitet nach dem Steer-by-Wire-Prinzip. Es gibt also keine mechanische Verbindung zwischen dem Lenkrad und den angesteuerten Rädern. Vielmehr schickt ein Sensor den Impuls des Fahrers über ein Steuergerät dorthin.

TOYOTA
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Denn die Elektro-Plattform soll ein wahrer Tausendsassa sein und Fahrzeuge verschiedener Klassen und Größen abbilden, sowohl Vorderrad- als auch Hinterrad- und Allradantrieb lassen sich realisieren. Was die Batteriepacks angeht, so sind wohl Kapazitäten zwischen 50 und 100 kWh in der Ziehung, womit Reichweiten zwischen 300 und 600 Kilometern drinnen sein sollen.

Zudem kündigen die Japaner für das SUV ein integriertes Solarladesystem an, das in der Lage sein soll, den Aktionsradius zumindest ein klein wenig zu strecken. Mehr als eine Fußnote: Die Japaner arbeiten auch am Thema Feststoffbatterie und wollen das erste Modell mit der neuen Technologie schon vor 2025 auf den Markt bringen.

Showcar: Toyota Aygo X Prologue

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TOYOTA

Der neue Kleine, der 2022 auf unseren Straßen vorfahren könnte, tritt durchaus selbstbewusst auf. Samt Crossover-Design, höhergestellt, mit mutigen Details.

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Das Konzeptfahrzeug wurde im europäischen Toyota-Designzentrum in Nizza und den Homeoffices dieser Welt entworfen.

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Ungewöhnlich ist für diese Klasse die hohe Sitzposition, die nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicht verbessern soll.

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Fürs echte Gelände wird das SÜVchen trotz Bodenfreiheit und großer Räder freilich nicht ausgelegt sein, auch wenn die Optik mit in Schwarz gehaltenen Radkästen, A- und C-Säulen sowie der schwarzen Heckschürze das suggeriert.

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In den Außenspiegel ist eine Action-Kamera integriert – das wird’s in der Serienversion freilich nicht spielen.

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Die Front ist geprägt durch flügelförmige LED-Scheinwerfer, die in ein Lichtband münden, seitlich wird die überraschend keilförmige Linienführung sichtbar.

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Wer mit den Augen der Seitenlinie folgt, landet beim leicht abfallenden Dach, das eine Reling trägt.

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Die Rückleuchten am Heck strahlen in sechseckiger Form. Der Unterfahrschutz sieht nicht nur hemdsärmelig aus, es ist auch ein Fahrradträger integriert. 

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Wenden wir uns der Optik des Crossovers zu, der das vollelektrische Pendant zum RAV4 sein wird. Die Front trägt logischerweise keinen Kühlergrill, die Dachlinie verläuft coupéhaft und mündet in einer scharfen Abrisskante am Heck.

Im Innenraum sticht einem zuerst das Lenkrad ins Auge, das nicht rund, sondern vielmehr an die Bügel erinnert, die man aus der Formel 1 kennt und die ein Übergreifen mit den Händen beim Abbiegen unnötig machen soll. Auch die Lenkung ist nicht einfach 08/15, sondern arbeitet nach dem Steer-by-Wire-Prinzip. Es gibt also keine mechanische Verbindung zwischen dem Lenkrad und den angesteuerten Rädern. Vielmehr schickt ein Sensor den Impuls des Fahrers über ein Steuergerät dorthin.

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Mezgolits
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Lesenswert?

Es gibt also keine mechanische Verbindung zwischen dem Lenkrad ...

Vielen Dank - ich meine: Es gibt also ein ausreichendes Vertrauen zur Elektronik ...