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Marktstart Ende 2021Der Mercedes EQB ist ein Elektro-SUV für Sieben

Mercedes setzt den GLB unter Strom: Das siebensitzige SUV EQB kommt Ende 2021 in die Schauräume.

© Daimler AG
 

Mercedes lädt seine Kompaktklasse auf: Nachdem der GLA bereits zum EQA mutiert ist, zieht jetzt auch das siebensitzige SUV GLB nach. Logischerweise als EQB. Der misst in der Länge 4,68 Meter (Breite: 1,83 m, Höhe: 1,67 m), der Radstand streckt sich auf 2,83 Meter. Weshalb sich in seinem Inneren auch eine optionale dritte Reihe mit zwei Einzelsitzen ausgeht, die für Personen mit bis 1,65 Meter Größe nicht zur Strafbank werden soll.

Das Ladevolumen liegt bei 495 bis 1710 beziehungsweise 465 bis 1620 Litern (Angaben für Fünf- und Siebensitzer). Die zweite Reihe lässt sich um 14 Zentimeter verschieben, dadurch lässt sich der Kofferraum in verschiedenen Schritten um bis zu 190 Liter vergrößern.

Modellvorstellung: Mercedes EQB

Mercedes lädt seine Kompaktklasse auf: Nachdem der GLA bereits zum EQA mutiert ist, zieht jetzt auch das siebensitzige SUV GLB nach. Logischerweise als EQB.

Daimler AG

Der misst in der Länge 4,68 Meter (Breite: 1,83 m, Höhe: 1,67 m), der Radstand streckt sich auf 2,83 Meter. Weshalb sich in seinem Inneren auch eine optionale dritte Reihe mit zwei Einzelsitzen ausgeht, die für Personen mit bis 1,65 Meter Größe nicht zur Strafbank werden soll.

Daimler AG

Das Ladevolumen liegt bei 495 bis 1710 beziehungsweise 465 bis 1620 Litern (Angaben für Fünf- und Siebensitzer).

Daimler AG

Die zweite Reihe lässt sich um 14 Zentimeter verschieben, dadurch lässt sich der Kofferraum in verschiedenen Schritten um bis zu 190 Liter vergrößern.

Daimler AG

Zum Marktstart Ende 2021 soll die Antriebspalette mehrere Modelle mit Front- und Allradantrieb, in mehreren Leistungsstufen bis jenseits der 200 kW (272 PS) sowie Batterien mit einer nutzbaren Kapazität von 66,5 kWh umfassen.

Daimler AG

Die Reichweite beim EQB 350 4Matic soll bei bis zu 419 Kilometern liegen. Auch eine besonders reichweitenstarke Version ist geplant.

Daimler AG

Mit dem Onboard-Lader kann der Mercedes zu Hause oder an öffentlichen Ladesäulen mit bis zu 11 kW mit Wechselstrom aufgeladen werden. Gleichstrom saugt er an einer entsprechenden Säule mit bis zu 100 kW.

Daimler AG

Sofort zu erkennen ist das kantige SUV am schwarzen, geschlossenen Grill mit dem zentralen Stern und den Leuchtenbändern an Front und Heck, das die Stromer der Stuttgarter kennzeichnet.

Daimler AG

Vor dem Fahrer baut sich ein breites Widescreen-Cockpit auf, vom Urgestein G hat er den Angstgriff für den Beifahrer auf dem Armaturenbrett geerbt.

Daimler AG

Wer mag, der kann sich den Innenraum mit roségoldfarbenen Dekorelementen an den Lüftungsdüsen, Sitzen und dem Fahrzeugschlüssel aufhübschen.

Daimler AG
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Zum Marktstart Ende 2021 soll die Antriebspalette mehrere Modelle mit Front- und Allradantrieb, in mehreren Leistungsstufen bis jenseits der 200 kW (272 PS) sowie Batterien mit einer nutzbaren Kapazität ab 66,5 kWh umfassen. Auch eine besonders reichweitenstarke Version ist geplant. Einen Wert verraten die Schwaben schon: Die Reichweite beim EQB 350 4Matic soll bei bis zu 419 Kilometern liegen.

Mit dem Onboard-Lader kann der Mercedes zu Hause oder an öffentlichen Ladesäulen mit bis zu 11 kW mit Wechselstrom aufgeladen werden. Gleichstrom saugt er an einer entsprechenden Säule mit bis zu 100 kW.

Modellvorstellung: Mercedes EQA

Ursprünglich hatte Mercedes mit den EQA als Showcar als elektrischen Ableger der A-Klasse gedacht. Jetzt steht die Serienversion eine Etage höher gelegt im Format des Kompakt-SUV GLA vor uns.

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Nein, es verwundert nicht, dass die Stuttgarter ihren neuen Stromer dann doch lieber im Boom-Segment positionieren. Und technisch teilen sie sich so oder so die gleiche Basis, die Plattform namens MFA2.

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Mit einer Länge von 4,46 Metern überragt das Strom-SUV den GLA nur minimal, auch bei Breite und Höhe EQA (1,83/1,62 m) schenken sich die beiden nichts.

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Wegen des Batteriepaktes bleibt der Elektroableger beim Kofferraumvolumen mit einem Minus von 85 Litern allerdings deutlich zurück: Ohne die Rückbank umzulegen, passen gerade einmal 340 Liter hinein.

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Dafür bringt der kompakte Stromer ein Gewicht von 2,04 Tonnen auf die Waage.

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Aber der Alltagsnutzen alleine wird es wohl nicht sein, weshalb man einen EQA anpeilt: Mit dem geschlossenen, schwarzen „Kühlergrill“ mit dem zentralen Stern und dem durchgehenden Leuchtenband zitiert er seinen großen Bruder, das Mittelklasse-SUV EQC.

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Die erste Version, die man bestellen kann, ist das Einstiegsmodell EQA 250 mit einer maximalen Leistung von 140 kW (190 PS), einem Lithium-Ionen-Akku mit einem Energieinhalt von 66,5 kWh als tragendes Element im Unterboden, einer Reichweite von bis zu 426 Kilometern und Frontantrieb.

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Folgen werden zum einen Varianten mit Allrad und Leistungen jenseits der 200 kW. Zum anderen eine Version mit über 500 Kilometern Reichweite.

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Im Innenraum leuchtet einem das Infotainmentsystem über den Panoramabildschirm entgegen.

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Das Ladenetz hat die serienmäßige Navigation im Kopf und kalkuliert unter Berücksichtigung von Ladestopps, Topografie und Wetter den schnellsten Weg ans Ziel.

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Sofort zu erkennen ist das kantige SUV am schwarzen, geschlossenen Grill mit dem zentralen Stern und den Leuchtenbändern an Front und Heck, das die Stromer der Stuttgarter kennzeichnet. Vor dem Fahrer baut sich ein breites Widescreen-Cockpit auf, vom Urgestein G hat er den Angstgriff für den Beifahrer auf dem Armaturenbrett geerbt. Wer mag, der kann sich den Innenraum mit roségoldfarbenen Dekorelementen an den Lüftungsdüsen, Sitzen und dem Fahrzeugschlüssel aufhübschen.

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