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ModellvorstellungDer Škoda Scala kommt mit Erdgasantrieb

Im vierten Quartal 2019 kommt der Škoda Scala mit Erdgasantrieb auf den Markt.

Das Innenleben des Škoda Scala mit Erdgasantrieb © SKODA
 

Warum Erdgas als alternative Antriebsart nicht mehr Breitenwirkung entfaltet – so recht verstehen können wir es nicht. An mangelndem Angebot liegt es sicher nicht – alleine im Volkswagenkonzern haben Audi, Seat und auch VW selbst ihre Bestseller mit CNG-Antrieb in der Preisliste stehen. Und natürlich auch Škoda.

Mit dem Scala G-Tec haben die Tschechen gerade das Tuch von ihrem zweiten Erdgasmodell neben dem Octavia gezogen: Sein bivelanter 1-Liter-Dreizylinder leistet 90 PS und die drei CNG-Tanks ermöglichen eine Reichweite von rund 410 Kilometern.

Modellvorstellung: Skoda Scala

Als erste Škoda steht der Scala auf dem Modularen Querbaukasten MQB A0 aus dem Technikfundus des Volkswagen Konzerns. Nicht verwunderlich, dass die neue Kompaktklasse der Tschechen so selbstbewusst aus ihren LED-Scheinwerfern blickt. Die Eckdaten sind: 4362 Millimeter in der Länge, 1793 in der Breite und 1471 in der Höhe.

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Wie es bei den Tschechen üblich ist, geizt der Kompakte nicht beim Platz: Grundlage dafür ist der Radstand von 2649 Millimetern, der auf den Rücksitzen eine üppige Kniefreiheit von 73 Millimetern ermöglicht.

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Das Kofferraumvolumen beträgt 467 Liter, bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1410 Liter. Alternativ zur serienmäßigen Heckklappe ist eine Variante mit einer verlängerten Heckscheibe verfügbar.

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Die Heckklappe ist elektrifiziert und öffnet und schließt dank integrierter Tip-to-Close-Funktion auf Knopfdruck. Der Kofferraum kann auf Wunsch mit Ablagenetzen, einem doppelten Ladeboden und Cargo-Elementen sowie einem Gepäcktrennnetz ausgerüstet werden. Ebenfalls neu im Segment ist eine schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung, die sich über eine Taste im Kofferraum ausklappen lässt.

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Fünf Motoren sind in der Ziehung: drei Benziner, ein Diesel und im Laufe des Jahres 2019 folgt noch der 1,0 G-TEC, der Erdgas verbrennt. Der 1,5 TSI hat eine Zylinderabschaltung leistet 150 PS und erreicht ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Der Vierzylinder verfügt serienmäßig über ein manuelles 6-Gang-Getriebe, auf Wunsch ist auch ein 7-Gang-DSG erhältlich.

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Den Dreizylinder mit einem Liter Hubraum gibt es in zwei Leistungsstufen: 95 und 115 PS. Das Basismodell gibt seine Kraft über ein manuelles 5-Gang-Getriebe ab, beim den Stärkeren zwischen 6 von Hand oder 7 automatisch verwalteten Schaltstufen. Genauso wie beim Diesel: Der 1,6 TDI mit vier Zylindern mobilisiert 115 PS und stemmt ein Drehmoment von 250 Newtonmetern.

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Optional bringt der Scala zudem ein adaptives Fahrwerk mit dem „Sport Chassis Control“ mit. Es liegt 15 Millimeter tiefer und verfügt neben dem Normal- auch über einen Sport-Modus mit einer härteren Kennlinie. Mit an Bord ist dann auch eine Fahrporfilauswahl mit vier Modi.

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Ein Blickfang im Cockpit sind die digitalen Armaturen mit einem Display von 10,25 Zoll. Der zentrale Touchscreens der Infotainmentsysteme misst in der Diagonale bis zu 9,2 Zoll und lässt sich mit Drücken, Gesten oder Sprache steuern.

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Als erster Škoda ist der Scala immer online: Das Online-Dienste-Paket beinhaltet zahlreiche Infotainment-Funktionen, wie den Fahrzeugfernzugriff sowie ausgewählte Apps. Auf Wunsch sendet der Scala Push-Nachrichten, falls er gestohlen wird, einen zuvor definierten Bereich verlässt oder hinterlegte Geschwindigkeiten überschreitet. Falls man von Zuhause aus den Nachwuchs am Steuer kontrollieren möchte, wenn er sich das Auto ausgeborgt hat.

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Eine ganze Reihe an elektronischen Schutzengeln dürfen natürlich auch nicht fehlen: Der optionale „Side Assist“ erkennt mit zwei Radarsystemen im Heck, wenn sich von hinten Fahrzeuge nähern, die überholen wollen oder sich im toten Winkel befinden. Bereits serienmäßig integriert Assistenten fürs Spurhalten, das Fernlicht und das Notbremsen, gegen Aufpreis hängt sich der Abstandsassistent auf der Autobahn an den Vordermann, während die Müdigkeitserkennung ein Auge auf den Fahrer hat.

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Rechnet man noch dazu, was die neun Liter Sprit im Benzintank liefern, kommt man auf einen Aktionsradius von etwa 630 Kilometern. Das maximale Drehmoment liegt bei 160 Newtonmetern und wird über eine manuelle Sechs-Gang-Schaltung auf die Vorderräder übertragen.

Insgesamt fassen die drei miteinander verbundenen CNG-Tanks aus Stahl 13,79 Kilogramm CNG und sitzen im Unterboden, weshalb es der Škoda immer noch auf 317 Liter Kofferraumvolumen bringt. Sollte deren Vorrat erschöpft sein, schaltet der Scala automatisch in den Benzinmodus um.

Modellvorstellung: Skoda Kamiq

Kodiaq, Karoq – und jetzt der Kamiq: Damit hat Škoda seine SUV-Familie vom größten bis zum kleinsten Mitglied neu aufgestellt. Als erstes Modell der Marke führt der Kamiq zweigeteilte LED-Frontscheinwerfer aus, bei denen das Tagfahrlicht wie vier Edelsteine über dem Hauptscheinwerfer platziert ist. Genauso wie die dynamischen Blinker.

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Der kleinste Bruder im Bunde ist 4241 Millimeter lang, 1793 breit und 1531 hoch. Der Radstand misst 2651 Millimeter, was den Passagieren im Fond eine Kniefreiheit 73 Millimetern beschert.

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Der Kofferraum fasst 400 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um, werden es 1395 Liter. Optional ist auch die Rückenlehne des Beifahrersitzes umklappbar.

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Der Schuhlöffel in die Motorenfamilie ist der 1,0 TSI mit 95 PS in Kombination mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe, der ein maximales Drehmoment von 175 Newtonmetern entwickelt.

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In der nächsten Ausbaustufe entwickelt der Dreizylinder-Benziner 115 PS (200 Nm), wahlweise gepaart mit einem 6-Gang-Getriebe oder einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen – wie bei allen weiteren Motorisierungen auch.

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Darüber rangiert der 1,5-Liter-Vierzylinder mit 150 PS und einem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmetern, der bei geringer Last zwei Zylinder abschaltet.

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Ebenfalls über 250 Newtonmeter Drehmoment produziert der Vierzylinder-Diesel 1,6 TDI (115 PS). Der Kamiq verbrennt aber auch Erdgas und zwar als 1,0 G-Tec mit 90 PS.

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Obwohl er nach Offroad aussieht, kommt das kleine SUV nur mit Frontantrieb. Neben der Standardabstimmung wird ein Sport-Fahrwerk mit 10 Millimeter Tieferlegung und verstellbaren Dämpfern angeboten.

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Im Interieur dominiert der freistehende Bildschirm mit einer Größe von bis zu 9,2 Zoll. Mit einer Größe von 10,25 Zoll (drei Infotainmentsysteme stehen zur Auswahl) gehören auch die optionalen digitalen Armaturen zu den größten Displays im Segment.

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Insgesamt hält der Kamiq mehr als 20 „Simply Clever“-Features, wie wir sie von Škoda kennen, bereit: Als erstes Fahrzeug seiner Klasse bringt er zum Beispiel einen Türkantenschutz mit, der beim Öffnen automatisch ausklappt, um Dellen beim Parkplatznachbar oder am eigenen Auto zu verhindern.

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Zu haben ist der Erdgas-Scala in den drei Ausstattungslinien „Active“, „Ambition“ und „Style“. Serienmäßig sind unter anderem ein Assistent zum Spurhalten und ein Frontradarsystem mit City-Notbremsfunktion, LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten mit von der Partie.

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