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Erste AusfahrtIn der neuen Mercedes V-Klasse sitzt man tief entspannt hoch

In der Mercedes V-Klasse wird die bemannte Raumfahrt nach der Modellpflege noch luxuriöser.

So long - die V-Klasse gibt es in drei Längen (4,90, 5,14 oder 5,37 m) © DAIMLER
 

Auch wenn der Autor dieser Zeilen kein Waidmann ist: Ein „Hochsitz“ kann zur ganz großen Leidenschaft werden. Diese Vorliebe wird auch durch die neue Mercedes-V-Klasse geweckt bzw. verstärkt. Bester Sitzkomfort, großartiger Überblick - da fährt der Entspannungsfaktor voll mit. Nun gut, vielleicht ist das „hoch sitzen“ auch altersbedingt ...

Womit die neue V-Klasse noch besticht: die „Polka-Lenkung“. Soll hier nur heißen: Es dreht sich spielend leicht und punktgenau. Auf der ersten Ausfahrt stand der 300 d mit der Top-Motorisierung und 4Matic zur Verfügung. 239 PS mit 500 Nm Drehmoment. Da wird aus dem VIP-Shuttle (bis zu acht Plätze) mit dem Neun-Gang-Automatikgetriebe ein kleiner Vergnügungspark.

Modellpflege: Mercedes V-Klasse

Sie ist der Luxusliner unter den Bussen – gerne auch Großraumlimousinen genannt – und als solche hat Mercedes seiner V-Klasse eine Modellpflege angedeihen lassen.

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Die manifestiert sich in einem neuen Stoßfänger und Kühlergrill, frischen Lackfarben (sogar Hyazinthrotmetallic!) und vier frischen Räder-Designs.

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Das Inneneinrichten ist ohnehin eine der Stärken der Stuttgarter, die sie mit neuen Lüftungsdüsen in Turbinenoptik, Zierelementen auf Instrumententafel und Seitenverkleidungen, neuen Leder- und Stofffarben sowie einem neuen Ziffernblatt im Kombiinstrument ausleben.

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Die optional bestellbaren Luxussitze für die mittlere Sitzreihe verwöhnen wie in der S-Klasse mit zum Schlafen flach machen, massieren und klimatisieren.

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All diese Änderungen erstrecken sich natürlich auch auf das Reisemobil Marco Polo.

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Erstmals ist mit der Modellpflege auch eine Neun-Gang-Automatik zu haben. Für den V 300 d und den V 250 d, um genau zu sein. Dieses Diesel-Duo steht ab dem Marktstart habt Acht. Hinter dem Kürzel verbirgt sich ein 2-Liter-Turbodiesel, der mit 190 und jetzt auch mit 239 PS aufwartet.

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Das Topmodell mobilisiert neben den ohnehin schon stämmigen 500 kurzzeitig mittels Overboost 30 zusätzliche Newtonmeter Drehmoment.

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Serienmäßig ist Heckantrieb, auf Wunsch werden aber auch alle vier Räder angetrieben.

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Schon beim Marktstart 2014 ist die V-Klasse serienmäßig mit Seitenwind- und Aufmerksamkeits-Assistenten vorgefahren, inzwischen sind mehr elektronische Schutzengel an Bord gegangen. Selbstständig Notbremsen kann die Schwäbin jetzt genauso wie das Ausleuchten der Fahrbahn mit Fernlicht, ohne den Gegenverkehr zu blenden.

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Und bald wird es richtig spannend: Mit dem eVito und dem eSprinter wird die V-Klasse in absehbarer Zeit ein vollelektrisches Triumvirat bilden. Enthüllt wird zunächst die Studie, und zwar auf dem Genfer Autosalon im März.

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Man kann aber auch ganz ruhig - gemütliche 100 km/h bei nicht einmal 2000 Touren - dahingleiten. Stichwort Gemütlichkeit: Auf Basis der V-Klasse gibt es auch den Camper Marco Polo. Es muss nicht immer ein Haus am See sein ...

Luxussitze für die erste Fondreihe sind mit Massage,- Klimatisierungs-
und Liegefunktion erhältlich. Sicherheitsdenken wird großgeschrieben: 13 „Helfer“ (neu sind der aktive Brems- und der Fernlicht-plus-Assistent)
stehen zur Auswahl.

Die neue V-Klasse kann ab sofort bestellt werden, die Markteinführung erfolgt im Juni. Der Einstiegspreis (V 220d mit 9G-Tronic/163 PS ) beträgt 55.992,30 Euro. Der Camper Marco Polo legt bei 63.249,50 Euro los.

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