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Erste AusfahrtDer Seat Tarraco ist ein echt starker großer Bruder

Im Februar 2019 startet mit dem Tarraco das größte SUV in Seats Modellpalette. Ab 30.000 Euro.

Caramba – Tarraco! Der große Seat SUV gibt optisch einiges her © SEAT
 

Es war der Spruch des Tages und den wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten. Also sprach Wolfgang Wurm, seines Zeichens Österreich-Chef von Seat, bei der Flaggschiff-Präsentation: „Bei uns bekommen Sie jetzt einen tollen Elektro-Scooter um 30.000 Euro - dazu schenken wir Ihnen den neuen Tarraco!“

Soll heißen: Wer sich bereits jetzt für den ganz großen Seat-SUV entscheidet, bekommt einen Roller mit Segway-Antrieb (25 km/h schnell, Reichweite 25 km) kostenlos dazu. Der Tarraco, der große Bruder von Ateca und Arona, wird aber erst ab Februar beim Händler stehen.

Modellvorstellung: Seat Tarraco

Ateca, Arona – jetzt der Tarraco: Als drittes SUV schickt Seat den Tarraco ins Rennen. Weil er mit einer Länge von 4735 Millimetern auch das größte ist, nimmt er gleichzeitig die Position des Flaggschiffs der Marke ein.

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Und er ist auch ein Vorreiter, weil er als erstes Modell die neue Designsprache der Spanier ausführt, die man unter andere, am markanteren Kühlergrill, flankiert von LED-Scheinwerfern mit dreieckiger Lichtsignatur erkennt. Beim Heck potenziellen Siebensitzers lag das Augenmerk auf einer niedrigen, leicht zugänglichen Ladefläche, aber die Blechschneider haben auch dort mit LED-Lichtern und dynamischen Blinkern optische Höhepunkte gesetzt.

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Egal, ob der Innenraum mit fünf oder sieben Sitzen bestückt ist: Darin prangt das volldigitale das virtuelle Cockpit aus dem Technikbaukasten des Volkswagen-Konzerns. Die individuell konfigurierbare Anzeige liefert dem Fahrer über ein hochauflösendes 10,25-Zoll-Display stets die wichtigsten Informationen direkt in sein unmittelbares Blickfeld. Zusätzlich prangt in der Mitte des Armaturenbretts ein Acht-Zoll-Display, über das die Insassen Zugriff auf die Konnektivitätsfunktionen haben.

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Folgende Motorisierungen werden den Tarraco antreiben: Da wäre ein 1.5-Liter-Benziner mit vier Zylindern und 150 PS, der in Verbindung mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Vorderradantrieb gereicht wird. Darüber rangiert 2-Liter mit 190 PS, der an ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb gekoppelt ist.

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Außerdem wird Seat das SUV mit einem 2-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen mit 150 und 190 PS anbieten. Die schwächere Variante kann mit Vorderradantrieb, Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allrad verbandelt werden, mit denen die stärkere Version standardmäßig vorfährt. Später wird es für den Tarraco auch alternative Antriebstechnologien geben – wir denken da zum Beispiel an Erdgas.

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Zudem bringt das neue Flaggschiff eine adaptive Fahrwerksregelung und zahlreiche elektronische Schutzengel mit. Bekannte Systeme wie Spurhalteassistent und das Umfeldbeobachtungssystem mit Notbremsfunktion, inklusive Radfahrer- und Fußgängererkennung, sind serienmäßig an Bord.

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Während Systeme wie der Toter-Winkel-Warner, die Verkehrszeichenerkennung, der Stauassistent, die automatische Distanzregelung sowie der Fernlicht- und der Notfallassistent optional erhältlich sind.

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Den neuen Tarraco gibt es als 5- oder 7-Sitzer. Das Kofferraumvolumen
beträgt maximal 1920 Liter. Sind sieben Sitze belegt, stehen noch 230 Liter zur Verfügung.

Den Tarraco wird es in zwei Ausstattungsvarianten (Style und Xcellence) geben, Voll-LED-Scheinwerfer, digitales Cockpit, Parksensoren hinten und 17 Zoll Alufelgen sind serienmäßig. Auf Österreich-Pakete gibt es 50 Prozent Ersparnis. Zwei Benzin- bzw. zwei Dieselmotoren mit jeweils 150 bzw. 190 PS stehen zur Auswahl. 2020 wird ein Plug-in-Hybrid mit 210 PS folgen.

 

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