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ModellvorstellungDas ist der neue Range Rover Evoque

Range Rover hat die zweite Auflage des Evoque vorgestellt. Das Kompakt-SUV ist ab sofort zu Preisen ab 40.800 Euro bestellbar.

Der neue Range Rover Evoque © RANGE ROVER
 

Als der Evoque vor sieben Jahren auf den Markt kam, staunte die Welt nicht schlecht. Der kleine Range Rover lockte mit seinem unverkennbaren Design Kunden in die Schauräume der Briten, die bisher noch nicht einmal wussten, wo der nächste Land-Rover-Händler ist. Ob die Neuauflage diesen Volltreffer wiederholen kann – man darf gespannt sein.

Beim Design hat sich der Range Rover etwas von seinem großen Cousin, dem Discovery, abgeschaut. Seine vielen Kanten sind glatten Flächen gewichen, trotzdem erkennt man ihn sofort wieder. Keck ist der Blick aus den schmalen LED-Scheinwerfern, die ausfahrbaren Türgriffe sind jetzt bündig in den Türen verborgen.

Modellvorstellung: Range Rover Evoque

Als der Evoque vor sieben Jahren auf den Markt kam, staunte die Welt nicht schlecht. Der kleine Range Rover lockte mit seinem unverkennbaren Design Kunden in die Schauräume der Briten, die bisher noch nicht einmal wussten, wo der nächste Land-Rover-Händler ist. Ob die Neuauflage diesen Volltreffer wiederholen kann – man darf gespannt sein.

RANGE ROVER

Beim Design hat sich der Range Rover etwas von seinem großen Cousin, dem Discovery, abgeschaut. Seine vielen Kanten sind glatten Flächen gewichen, trotzdem erkennt man ihn sofort wieder.

RANGE ROVER

Keck ist der Blick aus den schmalen LED-Scheinwerfern, die ausfahrbaren Türgriffe sind jetzt bündig in den Türen verborgen.

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Mit der Neuauflage hat der Evoque die Abmessungen seiner Grundfläche praktisch nicht verändert, aber es entfällt mehr von der Gesamtlänge von 4,37 Metern auf den Radstand.

RANGE ROVER

Das bedeutet mehr Platz für alles, wie zum Beispiel im Handschuhfach und der Ablage in der Mittelkonsole. Auf 591 Liter wächst das Volumen des Kofferraums, in den man durch eine breitere Heckklappe einlädt. Für größere Transportaufgaben lässt sich die im Verhältnis 40:20:40 geteilte Rückbank umklappen – das macht dann 1383 Liter Stauraum.

RANGE ROVER

Die neue technische Plattform kann mit elektrischen Antrieben kombiniert werden: Zum Marktstart wird das SUV als Mild-Hybrid verfügbar sein. Das 48-Volt-System wird mit allen Vierzylindern (abgesehen vom Einstiegsmodell mit 2WD-Antrieb und manuellem Getriebe), egal ob Benziner oder Diesel kombiniert. Im kommenden Jahr folgt ein ausgewachsener Plug-in-Hybrid und – nein, das ist kein Scherz – ein Dreizylinder-Benziner.

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Allradantrieb ist bei einem Range Rover natürlich auch zu haben – neben einer Wattiefe von 600 Millimetern, übrigens.

RANGE ROVER

Auch im Interieur haben einfache Linien und das Infotainment-System „Touch Pro Duo“ mit zwei Touchscreens das Sagen.

RANGE ROVER

Als erstes Modell seiner Klasse hat der Evoque einen „smarten“ Innenspiegel, der sich auf Wunsch in einen hochauflösenden Video-Bildschirm verwandelt. Falls Passagiere oder große Gegenstände die rückwärtige Sicht behindern, genügt ein Knopfdruck an der Unterseite des Innenspiegels und die Ansicht wechselt zum Bild der am Dach montierten, nach hinten gerichteten Kamera.

RANGE ROVER

Eine Weltneuheit hätten wir noch: Hinter dem Namen „Clear Sight Ground View“ verbirgt sich eine Technologie, die die Motorhaube gewissermaßen durchsichtig macht. Denn dank Kamerabildern erhält der Fahrer auf dem oberen Touchscreen am Armaturenbrett einen 180-Grad-Blick unter den Vorderwagen. So verlieren enge Parklücken und hohe Bordsteine ebenso ihren Schrecken wie anspruchsvolles Gelände.

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Auch im Interieur haben einfache Linien und das Infotainment-System „Touch Pro Duo“ mit zwei Touchscreens das Sagen. Als erstes Modell seiner Klasse hat der Evoque einen „smarten“ Innenspiegel, der sich auf Wunsch in einen hochauflösenden Video-Bildschirm verwandelt. Falls Passagiere oder große Gegenstände die rückwärtige Sicht behindern, genügt ein Knopfdruck an der Unterseite des Innenspiegels und die Ansicht wechselt zum Bild der am Dach montierten, nach hinten gerichteten Kamera.

Mit der Neuauflage hat der Evoque die Abmessungen seiner Grundfläche praktisch nicht verändert, aber es entfällt mehr von der Gesamtlänge von 4,37 Metern auf den Radstand. Das bedeutet mehr Platz für alles, wie zum Beispiel im Handschuhfach und der Ablage in der Mittelkonsole. Auf 591 Liter wächst das Volumen des Kofferraums, in den man durch eine breitere Heckklappe einlädt. Für größere Transportaufgaben lässt sich die im Verhältnis 40:20:40 geteilte Rückbank umklappen – das macht dann 1383 Liter Stauraum.

Modellvorstellung: Range Rover Velar

Der Velar erweitert als viertes Modell das Angebot und positioniert sich im Portfolio zwischen Evoque und Range Rover Sport. Mit seinen 22-Zoll-Rädern legt das SUV einen eindrucksvollen Auftritt hin.

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Selbstbewusst ist der Blick aus den Voll-LED-Scheinwerfern – die schmalsten, die Land Rover jemals in ein Serienmodell integriert hat.

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Zum beachtlichen Luftwiderstandsbeiwert von 0,32 tragen die versenkbaren Türgriffe ihr Scherflein bei.

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Auch nach dem Einsteigen weiß man sofort, dass man in einem Range Rover sitzt. Der Velar hat das neue Infotainmentsystem „Touch Pro Duo“ an Bord. Heißt: Gleich zwei hochauflösende 10-Zoll-Touchscreens sind in die Innenraumarchitektur integriert.

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Als erstes Modell seiner Klasse bietet der Velar für die Sitzbezüge ein nachhaltiges Angebot in Gestalt von Premium-Textilauflagen als Alternative zu Leder. Das Kofferraumvolumen beträgt 673 Liter.

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An Bord hat der neue Velar zudem eine Fülle von Assistenzsystemen, darunter eine autonome Notbremsung mit Fußgängererkennung, adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Stauassistent oder einen adaptiven Geschwindigkeitsbegrenzer.

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Der Neuling ist von Grund auf neu entwickelt und steht auf der Aluminiumarchitektur aus dem Haus Jaguar-Land Rover. Und natürlich schreckt er auch vor unwegsamem Gelände nicht zurück: Insofern gehören Allradantrieb und Luftfederung natürlich zum guten Ton.

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Die Bodenfreiheit beträgt 251 Millimeter (213 Millimeter bei Versionen mit Schraubenfedern), die Wattiefe liegt bei 650 Millimetern bzw. 600 Millimetern mit Schraubenfedern. Hinzu kommen nützliche Helfer wie die Terrain Response 2 oder All Terrain Progress Control (ATPC).

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Das Motorenprogramm besteht aus sechs Diesel- und Benziner-Triebwerken, jeweils gekoppelt mit einer sanft schaltenden ZF-Achtstufenautomatik sowie permanentem Allradantrieb mit der Softwaresteuerung Intelligent Driveline Dynamics (IDD). Der Verkaufsstart des Velar ist für Sommer 2017 geplant. In Österreich geht er zu Preisen ab 61.300 Euro in den Verkauf.

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Die Leistung der Vierzylinder-Diesel reicht von 180 bis 240 PS. Gesellschaft erhalten die Selbstzünder zunächst von einem brandneuen Vierzylinder-Benziner, der 250 PS leistet und für den Sprint von 0 auf 100 km/h lediglich 6,7 Sekunden benötigt. Später im Jahr folgt im neuen Velar eine noch kräftigere Version mit 300 PS. Sechszylinder sind in der Gestalt des 3,0-Liter-V6-Diesels und des V6-Kompressor-Benziners mit 380 PS vertreten.

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Die neue technische Plattform kann mit elektrischen Antrieben kombiniert werden: Zum Marktstart wird das SUV als Mild-Hybrid verfügbar sein. Das 48-Volt-System wird mit allen Vierzylindern (abgesehen vom Einstiegsmodell mit 2WD-Antrieb und manuellem Getriebe), egal ob Benziner oder Diesel kombiniert. Im kommenden Jahr folgt ein ausgewachsener Plug-in-Hybrid und – nein, das ist kein Scherz – ein Dreizylinder-Benziner. Allradantrieb ist bei einem Range Rover natürlich auch zu haben – neben einer Wattiefe von 600 Millimetern, übrigens.

Eine Weltneuheit hätten wir noch: Hinter dem Namen „Clear Sight Ground View“ verbirgt sich eine Technologie, die die Motorhaube gewissermaßen durchsichtig macht. Denn dank Kamerabildern erhält der Fahrer auf dem oberen Touchscreen am Armaturenbrett einen 180-Grad-Blick unter den Vorderwagen. So verlieren enge Parklücken und hohe Bordsteine ebenso ihren Schrecken wie anspruchsvolles Gelände.

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