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ModellvorstellungWas die neue Mercedes B-Klasse kann

Wer A-Klasse sagt, muss auch B-Klasse sagen. Marktstart ist im Februar 2019.

Die neue Mercedes B-Klasse © DAIMLER
 

Bei der neuen Auflage der B-Klasse möchte Mercedes die Betonung von Sports Tourer auf das erste Wort legen, wobei dem Minivan nichts an Nutzen und Komfort abhanden gekommen ist. Ein langer Radstand (2729 mm) mit kurzen Überhängen, die leicht abgesenkte Dachlinie und die mit 16 bis 19 Zoll eine Nummer größeren Räder peppen die Proportionen auf, während das Gschau gleich frech wie bei der A-Klasse dreinschaut. Nur dass er Fahrer 90 Millimeter höher sitzt und eine bessere Rundumsicht hat.

Die Lehne der Rücksitze ist serienmäßig 40:20:40 teilbar, je nach Ausführung ist die Fondsitzanlage ab Mitte 2019 um 14 Zentimeter verschiebbar, und die Lehne in eine steilere Position klappbar, um das Kofferraumvolumen hinter den Fondsitzen zwischen 455 und 705 Litern zu variieren. Insgesamt passen bis zu 1540 Liter hinein.

Modellpflege: Mercedes B-Klasse

Bei der neuen Auflage der B-Klasse möchte Mercedes die Betonung von Sports Tourer auf das erste Wort legen, wobei dem Minivan nichts an Nutzen und Komfort abhanden gekommen ist.

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Ein langer Radstand (2729 mm) mit kurzen Überhängen, die leicht abgesenkte Dachlinie und die mit 16 bis 19 Zoll eine Nummer größeren Räder peppen die Proportionen auf, während das Gschau gleich frech wie bei der A-Klasse dreinschaut. Nur dass er Fahrer 90 Millimeter höher sitzt und eine bessere Rundumsicht hat.

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Die Lehne der Rücksitze ist serienmäßig 40:20:40 teilbar, je nach Ausführung ist die Fondsitzanlage ab Mitte 2019 um 14 Zentimeter verschiebbar, und die Lehne in eine steilere Position klappbar, um das Kofferraumvolumen hinter den Fondsitzen zwischen 455 und 705 Litern zu variieren. Insgesamt passen bis zu 1540 Liter hinein.

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Folgende fünf Motorisierungen sind zum Start der B-Klasse verfügbar: zwei Benziner mit 136 und 163 PS, drei Diesel mit 116, 150 und 190 PS. Der Minivan startet zunächst ausschließlich mit Doppelkupplungsgetrieben. Neu ist hier das eines mit acht Stufen, das in Verbindung mit dem größeren Dieselmotor zum Einsatz kommt. Weitere neue Motoren folgen, ebenso Modelle mit Allradantrieb.

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Was den Komfort angeht, haben die Kunden die Wahl zwischen einem Komfortfahrwerk mit Tieferlegung und einem mit aktiver adaptiver Verstelldämpfung.

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Beim Interieur macht die B-Klasse einen riesigen Sprung nach vorne und übernimmt das coole Cockpit der A-Klasse, aber mit eigenständigen Akzenten. Während die Instrumententafel des Schwestermodells in zwei horizontale Grundkörper aufgeteilt ist, ist es hier nur einer.

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Vor dem Fahrer prangt die freistehende Bildschirmeinheit, die in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays, mit einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display und in der Widescreen-Version mit zwei 10,25-Zoll-Displays. Als Option ist ein Head-up-Display erhältlich.

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Ebenfalls erbt sie das neue Multimediasystem MBUX, das auf dank künstlicher Intelligenz lernfähig ist und sich auf den Nutzer einstellt. Die Bedienung ist im Dreiklang über Touchscreen, Touchpad auf der Mittelkonsole (optional) und den Controllern am Lenkrad gelöst. Und dann wäre da noch die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen, die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktiviert wird.

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Mit Sitzklimatisierung und Multikontursitzen mit Massagefunktion sind für die neue B-Klasse Sonderausstattungen erhältlich, die bisher Fahrzeugen aus weit höheren Segmenten vorbehalten waren.

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Assistenzsysteme en gros gibt es natürlich auch: Erstmals kann die B-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Dafür erfasst sie das Verkehrsumfeld mit Kamera- und Radarsystemen bis zu 500 Meter voraus und nutzt Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen.

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Folgende fünf Motorisierungen sind zum Start der B-Klasse verfügbar: zwei Benziner mit 136 und 163 PS, drei Diesel mit 116, 150 und 190 PS. Der Minivan startet zunächst ausschließlich mit Doppelkupplungsgetrieben. Neu ist hier, dass eines mit acht Stufen in Verbindung mit dem größeren Dieselmotor zum Einsatz kommt. Weitere neue Motoren folgen, ebenso Modelle mit Allradantrieb. Was den Komfort angeht, haben die Kunden die Wahl zwischen einem Komfortfahrwerk mit Tieferlegung und einem mit aktiver adaptiver Verstelldämpfung.

Modellvorstellung: Mercedes-AMG A35 4Matic

Der Einstieg in die Welt von AMG führt über die A-Klasse: Die Neuauflage des Krawall-Kompakten nennt sich A 35 4Matic, wird von einem 2-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit 306 PS und maximalen 400 Newtonmetern Drehmoment befeuert und stürmt in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

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Verwaltet und auf alle vier Räder verteilt wird die ganze Kraft von einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen.

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Optische Erkennungszeichen des Hot Hatch an der Front sind der Kühlergrill mit Doppellamelle, die Frontschürze mit Flics an den Lufteinlässen, einem Frontsplitter und Zierlemente in Silberchrom auf den Lamellen in den äußeren Lufteinlässen.

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In der Seitenansicht fallen die 18-Zoll-Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design und die Seitenschwellerverkleidungen auf.

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Die Rückansicht wird von der Heckschürze mit neuem Diffusoreinsatz, der Abrisskante am Dach und den zwei runden Endrohrblenden dominiert.

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Das Interieur ist mit Sitzbezügen in schwarz mit roter Kontrastnaht, roten Gurten und ebensolchen Ringen um die Lüftungsdüsen optisch ebenfalls schnell.

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Beim Kombiinstrument des neuen Infotainmentsystems kann der Kunde zwischen drei auf AMG getrimmten Anzeigestilen wechseln. Besonders markant ist der Supersport-Modus mit zentralem, runden Drehzahlmesser und balkenförmigen Zusatzinformationen, die sich links und rechts vom Drehzahlmesser befinden.

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Das Touchscreen-Display zeigt auf Wunsch die Fahrprogramme oder Telemetriedaten. Die Mittelkonsole enthält zusätzliche Schalter, mit denen sich die Funktionen ESP, manueller Getriebemodus und adaptive Verstelldämpfung steuern lassen.

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Beim Interieur macht die B-Klasse einen riesigen Sprung nach vorne und übernimmt das coole Cockpit der A-Klasse, aber mit eigenständigen Akzenten. Während die Instrumententafel des Schwestermodells in zwei horizontale Grundkörper aufgeteilt ist, ist es hier nur einer. Vor dem Fahrer prangt die freistehende Bildschirmeinheit, die in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays, mit einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display und in der Widescreen-Version mit zwei 10,25-Zoll-Displays. Als Option ist ein Head-up-Display erhältlich.

Modellvorstellung: Mercedes A-Klasse Limousine

Mercdes hat das Tuch von der neuen A-Klasse Limousine gezogen. Die Erweiterung um den Babybenz mit Stufenheck erscheint nur logisch: Hat Mercedes mit C-, E- und S-Klasse doch eine gewisse Tradition in diesem Bereich vorzuweisen.

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Jedenfalls misst die kleinste Limousine der Marke in der Länge 4549, in der Breite 1796 und in der Höhe 1446 Millimeter. Auf den Radstand entfallen 2729 Millimeter, vorne und hinten eingerahmt von sehr kurzen Überhängen.

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Der Kofferraum muss sich mit 420 Litern Fassungsvermögen nicht verstecken. Zwar nicht praktisch, aber gut zu wissen: Mit einem Bestwert von 0,22 hat das Limousinchen den niedrigsten Luftwiderstand aller Serienfahrzeuge weltweit. Aufgezogen werden Räder in den Größen von 16 bis 19 Zoll.

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Wie wir es schon von der Hatchback-Version kennen, steht das optionale Widescreen-Display mit zwei 10,25-Zoll-Displays im Cockpit frei und wird flankiert von feschen Lüftungsdüsen in Turbinenoptik. Optional stehen 64 Farben bei der Ambientebeleuchtung zur Verfügung.

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Auch kann das Infotainment je nach Ausstattung auf zwei 7-Zoll- oder einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display dargestellt werden.

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Apropos Infotainment: Als erste Baureihe von Mercedes hat die A-Klasse das völlig neue Multimediasystem „MBUX“ spendiert bekommen. Es ist individualisierbar und stellt sich auf den Nutzer ein.

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Folgende zwei Motorisierungen sind zum Start Ende 2018 verfügbar: Da hätten wir den Benziner A 200 (163 PS, 250 Newtonmeter), der in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen einen Schnittverbrauch von 5,2 Litern (119 g CO2/km) erreichen soll.

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Und den Diesel A 180 d (116 PS, 260 Newtonmeter), der in der gleichen Getriebekombination einen Wert von 4 Liter (107 g) aufs Papier bringt.

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Von ihren großen Schwestern hat die Limousine jede Menge Fahrassistenten geerbt und kann in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Serienmäßig an Bord ist ein Brems-Assistent, der selbstständig in die Eisen steigt.

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Das System kümmert sich auch ums Spurhalten im Geschwindigkeitsbereich von 60 bis 200 km/h. „Pre Safe Plus“ kann eine drohende Heckkollision erkennen und das stehende Fahrzeug vor einer Heckkollision festbremsen, damit es nicht vorwärts schießt.

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Ebenfalls erbt sie das neue Multimediasystem MBUX, das dank künstlicher Intelligenz lernfähig ist und sich auf den Nutzer einstellt. Die Bedienung ist im Dreiklang über Touchscreen, Touchpad auf der Mittelkonsole (optional) und den Controllern am Lenkrad gelöst. Und dann wäre da noch die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen, die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktiviert wird.

Mit Sitzklimatisierung und Multikontursitzen mit Massagefunktion sind für die neue B-Klasse Sonderausstattungen erhältlich, die bisher Fahrzeugen aus weit höheren Segmenten vorbehalten waren.

Assistenzsysteme en gros gibt es natürlich auch: Erstmals kann die B#-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Dafür erfasst sie das Verkehrsumfeld mit Kamera- und Radarsystemen bis zu 500 Meter voraus und nutzt Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen.

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