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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Toyota RAV4 IV?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2013 bis 2018: die vierte Generation des Toyota RAV4 © TOYOTA
 

Im Vergleich zum Vorgänger um 205 Millimeter gewachsen, schickte Toyota 2013 die vierte Auflage des RAV4 an den Start. Für den Pionier unter den SUV waren zwei Vierzylinder-Benziner im Programm: ein 2-Liter (152 PS) sowie ein 2,5-Liter (180 PS). Bei den Selbstzündern wurden zunächst 124 und 150 PS geboten.

Foto © TOYOTA

Ab 2016 war ein 2-Liter-Diesel (143 PS) von BMW im Programm und der RAV4 debütierte als Hybrid (2-Liter-Benziner, Elektromotor, Systemleistung 197 PS). Bis auf den bayerischen Selbstzünder waren alle Motorisierungen auch mit Allradantrieb kombinierbar. 2016 gab es eine Modellpflege für den RAV4, 2019 wird das SUV von seinem gleichnamigen Nachfolger abgelöst.

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Stärken & Schwächen

+ Der Japaner punktet mit hoher Zuverlässigkeit und guter Verarbeitung.
+ Der Innenraum fällt großzügig aus. Im Programm finden sich auch sparsame Diesel.
+ Seit dem Modelljahr 2016 ist der RAV4 auch als Hybrid erhältlich.

- Auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist der RAV4 vergleichsweise teuer.
- Ein Fall für die Werkstatt ist die  verschleißfreudige Bremsanlage.
- Typisch für dieses Modell sind Fehlfunktionen des Reifendruckkontrollsystems.

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