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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Suzuki SX4?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2006 bis 2014: die erste Generation des Suzuki SX4 © SUZUKI
 

Baugleich mit dem Fiat Sedici schickte Suzuki 2006 den SX4 auf den Markt, der sich als Nachfolger des Liana und Ignis profilieren sollte. Der kompakte Cross-over brachte, wie es bei den Japanern zum guten Ton gehört, auf Wunsch zuschaltbaren Allradantrieb mit. Der war bei den Benzinern kombinierbar mit dem 1,6-Liter mit 107 oder 120 PS.

Stärken & Schwächen

+ Der SX4 punktet mit guter Serien- und Sicherheitsausstattung.
+ Er ist mit seinen 4,1 Metern Länge kompakt und übersichtlich.
+ Der Suzuki ist vergleichsweise günstig zu haben - auch mit Allradantrieb.

- Ein Fall für die Werkstatt sind gebrochene Federn, die immer wieder vorkommen.
- Ein häufiger Mangel bei SX4 ist Ölverlust an Motor und Getriebe.
- Der Suzuki hat eine verschleißfreudige Bremsanlage.

Zudem gab es noch einen Ottomotor mit 1,5 Liter Hubraum und 99 PS. Die beiden Diesel gab es auch mit Allrad: den 1,9-Liter mit 120 und den 2-Liter mit 135 PS. 2009 unterzogen die Japaner den Cross-over einer Modellpflege mit kleinen optischen Retuschen. Der Nachfolger SX4 S-Cross ist seit 2013 auf dem Markt, der SX4 wurde aber noch bis 2014 weitergebaut.

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