GEBRAUCHTWAGEN-CHECKWie gut ist der VW Caddy 2K?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2003 bis 2015: die dritte Generation des VW Caddy © VOLKSWAGEN
 

2003 machte sich die dritte Auflage des VW Caddy an die Arbeit. Technisch basierte er auf der Plattform des Golf V und dem Touran I, nur dass seine Hinterachse starr und blattgefedert ausgeführt war.

Neben der Nutzfahrzeug-Version als Kastenwagen wurde der Caddy auch als Pkw mit bis zu sieben Sitzen angeboten. Bei den Benzinern reichte das Angebot der Vierzylinder von 85 bis 105 PS, dieselseitig reichte die Bandbreite von 69 bis 170 PS. Der Nützling war auch mit Allradantrieb und in vielen Sondermodellen zu haben. Die Version Eco Fuel (ab 2006, 109 PS) verbrennt sowohl Benzin als auch Erdgas. 2010 bekam der Caddy ein Facelift, seit 2015 ist die gleichnamige Neuauflage auf dem Markt.

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Stärken & Schwächen

+ Der Caddy bietet sehr viel Platz und die Schiebetüren sind praktisch.
+ In der zivilen Version war der VW auch als Siebensitzer zu haben.
+ Die Dieselmotoren sind sparsam. Rückruf für Software-Update bereits erfolgt.

- Die Preise auf dem Gebrauchtwagenmarkt für den VW sind vergleichsweise hoch.
- Manschetten der Antriebswellen reißen; Ölverlust an Motor und Getriebe.
- Vereinzelt Rost an der Heckklappe; Laufrollen der Schiebetüren verschlissen.

 

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