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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Nissan Cube Z12?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2008 bis 2011: Der Nissan Cube hielt sich nur kurz in Europa
2008 bis 2011: Der Nissan Cube hielt sich nur kurz in Europa © NISSAN
 

Auf seinem Heimatmarkt war der Würfel längst Kult, als sich Nissan entschied, die dritte Generation des Cube auch in Europa auf den Markt zu bringen. Und der Exot hatte viele Eigenheiten im Gepäck: etwa das asymmetrische Heckfenster, das auf der Beifahrerseite um die C-Säule herumgeführt ist, oder ein Wellenmotiv auf dem Dachhimmel.

NISSAN Das Interieur des Cube ist gemütlich wie eine Lounge
Das Interieur des Cube ist gemütlich wie eine Lounge © NISSAN

Technisch basierte der Würfel auf Nissans B-Plattform und rollte mit einem 1,6-Liter-Benziner (110 PS) und einem 1,5-Liter-Diesel (110 PS) an. Für den Benziner war neben dem manuellen 6-Gang-Getriebe auch eine CVT-Automatik zu haben. Anfang 2011 wurde der Cube aus der europäischen Modellpalette gestrichen.

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STÄRKEN & SCHWÄCHEN

+ Der Cube punktet mit individuellem Design und ist ein Exot.
+ Der Nissan bietet vergleichsweise viel Platz für Insassen.+ Der Japaner brachte eine gute Sicherheitsausstattung mit.

- Der Kofferraum war zwar nicht groß, dafür aber sehr variabel.
- Der 1,6-Liter-Benziner hat einen vergleichsweise hohen Verbrauch.- Der Cube ist nicht sehr übersichtlich und beim
Kauf vergleichsweise teuer.

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