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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Skoda Octavia II?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2004 bis 2013: die zweite Generation des Skoda Octavia
2004 bis 2013: die zweite Generation des Skoda Octavia © SKODA
 

Ob er jetzt eher in die Kompakt- oder in die Mittelklasse gehört, darüber stritten sich die Gelehrten 2004 anlässlich der zweiten Generation des Skoda Octavia, während die Kunden das Plus an Platz gerne ohne Diskussionen in Kauf nahmen.

Zunächst trat der Tscheche als Stufenhecklimousine an, 2005 dann auch als Raumriese Combi, als sportlich angehauchter RS (Benziner 200 PS/Diesel 170 PS), ab 2007 als höhergelegter Scout im Offroadlook.

Den Octavia gab es als Limousine und Kombi
Den Octavia gab es als Limousine und Kombi Foto © SKODA

 Über den Bauzeitraum wurden Benziner von 75 bis 160 PS und Diesel von 105 bis 140 PS verbaut. 2009 bekam der Bestseller ein Facelift, 2013 wurde der Octavia von der dritten Generation abgelöst.

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STÄRKEN & SCHWÄCHEN

+ Der Octavia II punktet mit sehr viel Platz und sehr guter Rostbeständigkeit.
+ Das Modell zeichnen gute Verarbeitung und sicheres
Fahrverhalten aus.
+ Sparsame und kräftige Dieselmotoren; auch mit
Allradantrieb zu haben.

- Genau auf die Wechselintervalle des Zahnriemens achten.
- Rau laufende Diesel, oft ohne Partikelfilter; Korrosion an der Abgasanlage.
- Motorschäden infolge defekter Steuerketten bei den 1.4-TSI-Modellen.

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