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User-ForumE-Auto oder E-Bike: Steigen Sie um?

Früher waren Sie klassisch mit dem Benziner, Diesel-PKW oder Fahrrad unterwegs - mittlerweile legen Sie Ihre Wege per E-Bike, E-Scooter, Wasserstoff- oder Elektro-Auto zurück? Oder Sie haben vor, umzusteigen? Bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen, Ideen und Wünsche mit uns!

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User-Forum zum Thema "New Mobility" © 
 

Sind Sie bereits auf E-Mobilität oder ein Wasserstoff-Fahrzeug umgestiegen? Wie geht es Ihnen damit? Welche Vorteile hat das neue Fahrzeug? Welche Nachteile? Bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns!

Oder haben Sie einen Umstieg auf E-Auto oder E-Bike vor? Welche Kritik äußern Sie? Welche Ideen haben Sie?

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Unter www.kleinezeitung.at/newmobility finden Sie aktuelle Inhalte zum Thema.

Kommentare (80)
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RonaldMessics
1
4
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Wahrscheinlich...

...werde ich nur auf Rent-a-Car umsteigen. Autobesitz ist nur dann sinnvoll. wenn man es für gewichtige Transporte benötigt. Oder kein Öffi und weit zu fahren (>100km).
>
Bei einer Automiete muss man sich nicht über sehr viele Probleme des Autos auseinandersetzen. Wie zum Beispiel:
Gefällt mir das Auto
Hat es die richtige Bereifung
Soundanlage
Service erledigt
Pickerl
Parkplatz
Garagen
etc etc etc

Wer nur von A nach B fahren will, der hat macht sich um Werte oder Status keine Gedanken.

Hildegard11
9
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Bitte alle auf...

...E- Rasenmähroboter umsteigen. Leise, elektrisch. Schont die Nerven der Nachbarn. Mopeds und Rasenmäher sind wahrscheinlich größeren Dreckschleudern als jeder moderne LKW. PS: Diese Radenmäherei ist ökologisch sowieso fragwürdig. Immer diese Perfektionisten.

kleinereader
7
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Ein Jahr rein elektrisch, ein Alltagsbericht:

Ich bin das letzte Jahr rein elektrisch ca 40.000km mit einem Durchschnittsverbrauch von 17,2 kWh gefahren (+noch 5-15% Ladeverluste je nach Lademethode). Es war bekanntlich ein extrem strenger Winter mit Spitzentemperaturen von -21 Grad, streckenweise lange Perioden mit über -10 Grad. Geladen wurde zu 2/3 zuhause an der eigenen PV Anlage und mit Wasserkraft. Es waren auch einige Langstrecken dabei (Kärnten - Dresden 700km, Kärnten - Cinque Terre 600km, Kärnten - Kroatien 550km). Die Destinationen wurden problemlos mit den Schnellladern mit max 2 Stops von 25-30min. erreicht. Auch bei den Extremtemperaturen von -21 Grad war eine Fahrt von Kärnten nach Tirol mit 330km problemlos mit einer Ladung getan (80km davon Schneefahrbahn, drei Pässe, fast keine Rekuperation da sehr kalt, 13% Restakku). Die Versicherungskosten sind bei mir ca. 500,- geringer als bei meinem vorherigen Diesel mit 150 PS). Mein Auto hat nun 80.000km auf dem Tacho und hat ein selbst ermittelte Akku Degradation von ca 6% (diese ist bekanntlich im ersten Jahr am stärksten und dann flacht die Kurve ab). Es wurde gerade das erste longlife Service gemacht (Klimafilter, Bremsflüssigkeit, Akkucheck, etc.) um 400,-. Das Auto sollte nach 30-50.000km den CO2 break even gemacht haben (je nachdem welcher vernünftigen Studie man glaubt). Nach ca 10 Jahren (es werden hws mehr) sollte der Akku dann ins Haus wandern und dort weiter seine Dienste verrichten. Ich bin gespannt wohin die Reise geht, aber bin sehr zufrieden :)

kleinereader
5
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Alle die sich wirklich für das Thema interessieren

sollten sich mit BEV Fahrern und real-life Erfahrungsberichten auseinandersetzen und nicht mit Stammtischweisheiten. Es gibt sehr viel Falschinformation vor allem in Sozialen Medien zu diesem Thema was Akkuherstellung, CO2 Emissionen Alltagstauglichkeit, usw angeht. Diese sind dann aus den Köpfen der meisten nicht mehr herauszubekommen, bzw zu widerlegen (auch mit sachlich korrekten Argumenten bzw mit fundierten Studien). Dies kommt wahrscheinlich daher, dass Veränderung bei den meisten Angst auslöst, aus welchen Gründen auch immer. Aber das Leben ist nun mal Veränderung. Ich denke so wie wir uns bisher über Langstrecken fortbewegt haben, wird es weiter nicht mehr möglich sein (Fossile Energiequellen sind nun mal endlich). Und man bedenke Diesel und Ottomotor haben über 100 Jahre Entwicklungsvorsprung, BEV's wie sie wir heute kennen kaum über 10 Jahre. Ich bin aber auch überzeugt davon, dass es mehrere Lösungen für die zukünftige Fortbewegung geben wird, je nach Anwendungszweck.

Denger
9
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Habe meinen letzten Verbrenner gekauft

Wir leben in der Stadt Graz und brauchen gar kein Auto in Besitz
Also haben wir unser letztes Spielzeug gekauft einen Jeep Wrangler mit 285PS Benzin für den Urlaub und das wird der letzte Verbrenner sein….
Warum:
In 10 Jahren, werden die E-Autos im Bereich FUN, Kosten, Emission, CO2 und Reichweite den Verbrenner überholt haben und man kann Sie bei Bedarf mieten.
Getopt wird das ganze dann noch wenn die autonomen Autos kommen, dann einfach nur noch Handy raus, Wagen anfordern und sich fahren lassen. Dort wo man ist steigt man einfach aus, oder wieder ein…
Bin gespannt welche Tollen Fahrzeuge wir in den nächsten 15 Jahren sehen werden…
Wie gesagt, wenn man in der Stadt wohnt, rechnet sich schon heute ein Autobesitz nicht mehr….
Als Spielzeug, aber immer noch eine Überlegung wehrt…
Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!

herwig67
13
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Steige bei PKW nicht um

Da ich gerne längere Strecken, im Urlaub oft 700km und mehr bis zum Urlaubsort, zurücklege, warte ich, bis der Wasserstoff-PKW vermehrt kommt. Das derzeitige E-Auto erfüllt meine Ansprüche nicht. Für mich sind E-Autos eher Stadt-Autos und nichts für Vielfahrer.

einheimischer
13
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es gehören andere regeln aufgestellt auf den Strassen...es gibt zuviel anonyme Verkehrsteilnehmer auf der Strasse

Ich finde E-Scooter und E-Bike sollten nur mit Nummertaferl erlaubt und gefahren werden dürfen auf der Strasse....des weiteren nur mit Helm und Warnweste und richtiger und guter Beleuchtungtung....weiters sollten die Verkehrsteilnehmer irgendwie versichert sein....es ist nicht genug Platzz auf der Strasse und die neuen Strassenteilnehmer sollten auch Rechte und Pflichten haben und nicht nur die Autos die Melkkühe der Nation sein....ich mag keine anonymen zusätzlichen Verkehrsteilnehmer auf den Strassen....auch diese sogenannte Radrennfahrer sollten eine anständige Ausrüstung auf ihren Rädern haben....gemeint ist Licht und Klingel usw....und auch eine Nummertafel wäre angebracht....ich würde gerne wissen wer mir jetzt anonym einen Stinkfeiner zeigt

xanterl
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Noch einmal Hybrid

Wer keinen hat und auch nicht fährt kann es nicht verstehn!!!

Carlo62
9
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Hybrid ist die Vereinigung der Nachteile aus Verbrenner und BEV!

Beispiel: Ich verbrauche mit meinem Q7 derzeit 7,2 Liter Diesel auf 100km. Mein Autoverkäufer wollte mir einen Q7 Hybrid schmackhaft machen. Auf die Frage, auf welchen Verbrauch ich damit bei meinem Fahrprofil (90% Autobahn, 10% Innerorts) käme meinte dieser: unter 10 Liter Benzin wird sich das nicht ausgehen!

Kristianjarnig
7
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@Carlo62...

..dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

GÄBE es eine gute Auswahl an Diesel Hybrid Fahrzeugen(die will man aber nicht weil soooo schlecht fürs Klima, Benziner die 10 Liter plus saufen sind hingegen offensichtlich in Ordnung) wäre der Hybrid eventuell eine gute Alternative für viele, mich eingeschlossen.

Langstrecke mit Diesel, geringer Verbrauch, gutes Drehmoment. Für die Stadt oder "Beschränkungszonen"(da würde mir so spontan das Grazer Becken mit dem "Luft" 100er - oder ist es jetzt schon weniger? - einfallen) dann rein Elektrisch. Win Win.

Stattdessen nimmt man Benziner. Jeder der Benziner fährt weiß das man, im Gegensatz zum Diesel, das Gaspedal eher nur streicheln darf denn nutzen um die Herstellerwerte annähernd zu erreichen(hatte mehrere Benziner, vom V8 HEMI mit 5,7 Litern(in Katar wohlgemerkt) bis hin zu den 1,4 Liter Motoren von Fiat).

Vollkommen sinnlose Kombination die rein der Politik(und dem Meßverfahren - 2/3 werden elektrisch gerechnet) geschuldet sind und deren CO2 Werte sind absoluter verlogenerer Humbug. Gekauft u´nd gefördert wird es trotzdem. ABER - der Diesel ist bitterböse.

Man will dem Kunden die Optionen nehmen(Diesel). Für Vielfahrer und Langstreckenfahrer DERZEIT die einzig gute Lösung. Hybrid ist hier unsinnig(auf der Autobahn, Langstrecke), E-Auto sowieso(außer Sie fangen mit eine "Tesla Jünger" zu diskutieren dann - bei denen fährt das Ding auch über Wasser ;-) ).

xanterl
8
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noch einmal Hybrid

Ich wohne am Land, um in die nächste Umgebung - Einkaufen usw zu kommen muss ich schon einmal 2 bis 10 km bergauf fahren; und trotzdem brauche im Jahresdurchschnitt bei 15 000 gefahrenen Kilometern 4 l Treibstoff. Mit allen Annehmlichkeiten und unter € 35 000.

Ragnar Lodbrok
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E bike - ja, E Auto - nein!

Die Infrastruktur für flächendeckende EAutos wird auch in 10 Jahren noch nicht soweit sein. Ok, ich hab ein Haus - eine Ladestation wäre krin Problem für mich. Aber, was machen alle, die in Wohnungen wohnen, im zweiten, dritten, fünften Stock? Verlängerungskabel aus dem Fenster hängen lassen? Und zweitens sind EAutos viel, viel zu teuer um massentauglich zu sein. Drittens - wo soll der Strom her kommen? Österreich verbraucht knapp 100 TWh und produziert etwa 74 TWh. Woher nehmen????

rochuskobler
0
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Österreich ist ein Stromimportland

..schon seit mehr als 10 Jahren importieren wir mehr Strom als wir erzeugen. Mit der geplanten E-Mobilität wird das weiter zunehmen. Gott sei Dank werden die Atomkraftwerke, mit Ausnahme von Deutschland, rund um Österreich ausgebaut. Nur so kann sich die österreichische Schickimicki den Luxus der CO2 freien E-Mobilität leisten.

rochuskobler
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Sorry

..natürlich verbrauchen wir mehr Strom als wir erzeugen..

melahide
23
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Na

Gott sei Dank hat keiner diese Frage nach dem Strom gestellt, als der Internet-Boom kam. Wir hätten heute noch keines

Miraculix11
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Braucht Dein Computer gleich viel Strom wie ein E-Auto?

Wenn nein solltest Deinen Vergleich noch mal überdenken.

scionescio
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@Druide: der Vergleich ist insofern abenteuerlich ...

... weil es zu einem Computer oder Smartphone keine echte Alternative gibt - wobei: wenn ich mir die Argumentation der BEV Fanatiker so anhöre, würden die wahrscheinlich auch Rechenschieber und Rauchzeichen schönreden ;-)

anonymus21
5
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Akku hab ich

weder am Bike noch am PKW. Zudem kann/mag ichs mir auch nicht leisten. Kauf mir stets so einen 5Jahre alten Gebrauchten und fahr den dann fertig. Somit hab ich aktuell mein drittes Auto. Die beiden Vorgänger haben jeweils die 15Jahre Marke überschritten. Das beste Auto ist meiner Meinung nach noch immer jenes, was möglichst lange fährt.

griesserw
2
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das ist ok, wenn

einem die Luftverschmutzung egal ist.

anonymus21
8
21
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was interessantes dazu - CO2-Rucksack des E-Autos schrumpft durch Laufleistung

Wie sich der „CO2-Rucksack“ eines E-Autos aus dem Herstellungsprozess über die vergleichsweise niedrigeren CO2-Emissionen im Fahrzeugbetrieb relativiert, zeigt ein Rechenbeispiel anhand der Frontier-Studie – wobei die Zahlen in der Agora-Studie in ähnlicher Größenordnung liegen.

Verglichen werden mithilfe des Frontier-Berechnungstools zwei Mittelklassefahrzeuge: Eines mit batterieelektrischem Antrieb und einer Batterie, die 2020 in China mit dem dortigen Strommix produziert wurde und das in Deutschland mit dem hiesigen Ladestrom betrieben wird. Und eines mit Verbrennungsmotor, das mit rein fossilem Dieselkraftstoff betrieben wird. Im Sinne eines nachvollziehbaren Vergleichs beziehen wir uns an dieser Stelle zunächst auf die heute verfügbaren Antriebsenergien: Den derzeitigen deutschen Strommix und den heute verfügbaren, überwiegend fossilen Diesel. Für beide Fahrzeuge wird für die Berechnung ein Betriebszeitraum von 10 Jahren angenommen und eine jährliche Laufleistung von 15.000 Kilometern.

Das E-Auto hat im Herstellungsprozess 12.729 kg CO2 verursacht, der Verbrenner nur 4.336 kg. Dieser „CO2-Rucksack“ des E-Autos ist bilanziell nach 16,86 Jahren Betriebsdauer und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern abgebaut: Denn das E-Auto stößt mit dem aktuell verfügbaren Ladestrom auf 15.000 km im Schnitt 1.939 kg CO2 pro Nutzungsjahr aus. Der Diesel kommt bei der gleichen jährlichen Laufleistung auf 2.480 kg CO2 pro Jahr.

anonymus21
9
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letzter Teil

Das E-Auto ist hier also wegen der deutlich höheren Effizienz des Elektromotors klar im Vorteil. Zum Ende des Lebenszyklus kommt dann noch der CO2-Austoß aus dem Recyclingprozess hinzu: 1.278 kg beim E-Auto, 515 kg beim Verbrenner.

In diesem Vergleich der Klimabilanz beider Antriebssysteme über den gesamten Lebenszyklus hinweg zeigt sich, dass unter den oben getroffenen Annahmen der fossile Diesel bis zu einer rechnerischen Laufleistung von knapp 253.000 km eine bessere CO2-Bilanz aufweist als ein vergleichbares batterieelektrisches Fahrzeug. Dabei bleibt abzuwarten, ob ein E-Auto überhaupt auf eine solch hohe Betriebsdauer und Laufleistung kommt.

gehtso
3
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ein Schlüsselwort in

dieser Studie ist "der Strommix" einerseits für die Herstellung, als auch für den Ladestrom.
Wenn der Ladestrom (im Idealfall) zu 95% aus Photovoltaikanlagen anbgedeckt ist, schaut die Sache ganz anders aus. Natürlich ist das derzeit (noch) nicht möglich, aber in Zukunft machbar.
Für den tatsächlichen Verbrauch von E-Autos ist das Fahrverhalten und damit die größt mögliche Nutzung der Rekuperation wesntlich, dieser Umstand wird in kaum einer Studie entsprechend berücksichtigt, ist auch ziemlich schwer, da wie gesagt, sehr vom Fahrverhalten abhängig, müsste aber zumindest ansatzweise berücksichtigt sein.
Der nächste Knackpunkt, der "green fuel", wo liegt der Gesamtwirkungsgrad eines Verbrenners unter Einbeziehung der Gewinnung von green- fuel"?
Auch wenn er ganz "grün" ist, verpuffen mehr als 60% beim Verbrenner über den Auspuff in Form von Wärme (und somit unnützer Verbrennung) und werden nicht zum eigentlichen Ziel, der Vorwärtsbewegung genutzt.

franki20
9
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Eine Studie im Auftrag des Mineralölwirtschaftsverbandes

kommt zum Schluss, dass Verbrenner umweltfreundlicher als BEV sind...
Ich halte eine Studie der TU Eindhoven dagegen: Ein Tesla Model 3 hat seinen CO2 Rucksack gegenüber einer Mercedes C Klasse nach 30.000 km aufgeholt. Ab diesem Zeitpunkt fährt das Model 3 mit 65% weniger CO2 Ausstoß pro Kilometer - Stand 2020!
Wie glauben Sie wird die Rechnung erst in einigen Jahren aussehen?

anonymus21
2
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@franki20

Ja ich weiß es auch nicht, man sagt ja glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast, bei Studien wirds wohl ähnlich sein ... =]

franki20
3
10
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Ich kann die Studien nicht bewerten.

Aber es zeigt doch ziemlich extrem auf, das je nach Auftraggeber, ein komplett anderes Ergebnis herauskommt.

scionescio
13
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@Franzerl: was kennzeichnet einen fanatischen Gläubigen? Er ist völlig resistent gegen Fakten!

Warum zitierst du nicht gleich die Tesla Marketing Abteilung- die verkaufen auch einen angeblichen Autopiloten, der so fehlerhaft ist, dass deswegen regelmäßig Menschen sterben und in Deutschland die Bezeichnung sogar verboten wurde?

Recherchier einfach, wer dieses Institut sponsert …

Nach vielen, vielen Jahren BEV gibt es noch nicht einmal 1 Prozent eAutos im gesamten Fahrzeugbestand - trotz massiver Förderungen und Zwangsmaßnahmen… was sagt das wohl über die Vorteile eines BEV aus?

Alle besseren Produkte haben sich ohne Förderungen und Zwang durchgesetzt, obwohl die manchmal viel teurer waren- einfach weil die für den Konsumenten Vorteile hatten (zB Digitalkamera)

Ein BEV ist nicht nur sauteuer in der Anschaffung und im Betrieb, eignet sich hauptsächlich als Zweitauto oder Kurzstreckenfahrzeug wenn eine eigene PV vorhanden ist und hilft gegen den Klimawandel überhaupt nichts - dass für diese gefährliche Übergangstechnologie für eine kleine Nische überhaupt so viel Aufhebens gemacht wird, verdanken wir ausschließlich der Lobby von Atomenergie und Energieversorgern und so Ankündigungsweltmeistern wie Elon Musk, der genug Gläubige gefunden hat, dass er nicht nur zum reichsten Mann auf dem Planeten wurde, sondern mittlerweile mit Hilfe von Twitter und seinen Anhängern Kurse nach Belieben manipulieren kann.

 
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