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Marktstart 2021 Briten wollen das günstigste E-Auto Europas bauen

Ein Preis von rund 10.000 Euro trennt den Zweisitzer „Bee Anywhere“ von seinem zukünftigen Besitzer.

Der "Bee Anywhere" ist ein elektrischer Zweisitzer für die Stadt © MEV AUTOMOBILES LTD
 

Treffen sich ein Weltraumingenieur und ein Sportwagenkonstrukteur. Nein, das wird jetzt kein schlechter Witz, sondern die Geschichte eines neuen Elektro-Start-ups mit einer kleinen, aber feinen Idee für städtisches Kurzstreckenstromern.

Kommentare (5)

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Nixalsverdruss
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Was nützt der Preis...?

... wenn das Lenkrad auf der falschen Seite ist?

heku49
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Öffis in der Stadt unwichtig......? Geht's noch?

Wo Leben Sie?

scionescio
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Ein Aixam auf Elektrisch?

Wieder ein rollendes Verkehrshindernis, dass nur in der Stadt zu gebrauchen ist - aber dort gibt es Öffis (und man erspart sich den Sondermüll Akku!)
Um das Geld kann man sich 25Jahre lang eine Jahreskarte für die Öffis kaufen ....

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@scionescio

Rein rechnerisch richtig, für mich als alter Mensch trotzdem eine Option für die Stadt. Ein Einkaufswagerl nicht mehr, aber viel besser als das Schleppen des täglichen Einkaufs von der Haltestelle zur Wohnung. Ungefährlicher auch für die Anderen, weil nicht so schnell. Ist halt ein Nischenprodukt. Das Fahrrad ear auch einmal eines, schaut jetzt anders aus. Die Öffis in der Stadt könnten mit solchen Microcars unwichtiger werden, dafür Überland an Bedeutung gewinnen. Ist natürlich nur eine Hypothese.

scionescio
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@gerbur: Ich verstehe den Gedanken ...

... aber in einer Großstadt mit guten Öffis ist es eher wahrscheinlich, dass die Haltestelle näher bei der Wohnung als der Parkplatz ist.
Für die Großeinkäufe reicht auch, über Carsharing sich ab und zu ein Auto auszuborgen.
Auch 45km/h reichen, um einen Fußgänger/Radfahrer tödlich bei einem Unfall zu verletzen und sind andererseits im echten Leben ein Verkehrshindernis, dass auch noch wertvollen Parkplatz braucht, wenn es nicht benutzt wird.
Verstärkter Individualverkehr als Ersatz für Öffis ist in einer Großstadt unmöglich.