Nobelpreis hat für Zeilinger "mehr geändert als erwartet"
Am 4. Oktober vor einem Jahr wurde Anton Zeilinger (78) der Physik-Nobelpreis 2022 zuerkannt - gemeinsam mit dem französischen Physiker Alain Aspect und seinem US-Kollegen John F. Clauser u.a. "für Experimente mit verschränkten Photonen". Der Quantenphysiker blickt im APA-Gespräch auf ein ereignisreiches Jahr mit der Verleihungszeremonie als "nicht zu toppenden Höhepunkt" zurück, kritisiert die überbordende Bürokratie und sieht überzogene Erwartungen in die Quantenphysik.
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