Auch in Österreich: Eisenbahnen müssen sich an größere Hitze anpassen
Bei der Hitzewelle im Juni kam es in Österreich, der Schweiz und in Deutschland zu Schienenverformungen. Die Gleistemperaturen können auf bis zu 65 Grad und mehr steigen.
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Hitzewellen verursachen Probleme für Eisenbahnen in Österreich, da Gleise sich bei hohen Temperaturen verformen können.
Gleistemperaturen können bis zu 65 Grad Celsius erreichen, was die Infrastruktur belastet.
Präventive Maßnahmen und laufende Überwachung sind notwendig, um Schäden zu erkennen und zu beheben.
Die ÖBB investiert in hitzebeständige Materialien und überwacht das Schienennetz kontinuierlich.
Moderne Klimatisierungssysteme und umweltfreundliche Kältemittel werden in Zügen eingesetzt, um den Komfort der Fahrgäste zu gewährleisten.
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