In Gnas badet man bei freiem Eintritt, dafür auf eigene Gefahr
Ein Bademeistermangel führte dazu, dass die Gemeinde das Schwimmbad „auf eigene Gefahr“ öffnete. Ein Erfolgsprojekt, wie die Besucherzahlen zeigen. Die Wasserrettung äußert Sicherheitsbedenken.
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Aufgrund von Personalmangel bei Bademeistern öffnet das Schwimmbad in Gnas ohne Aufsicht, aber mit freiem Eintritt und auf eigene Gefahr.
Die Gemeinde sieht dies als Erfolg, da die Besucherzahlen hoch sind, obwohl die Wasserrettung Sicherheitsbedenken äußert.
Ein Sicherheitskonzept wurde implementiert, das unter anderem die Sperrung von Brücke und Rutsche sowie die Begleitung von Kindern unter 16 Jahren vorsieht.
Ein Freibad-Verein soll gegründet werden, um die Infrastruktur zu erhalten und die Gemeinde finanziell zu entlasten.
Trotz der Rückkehr des Bademeisters aus dem Krankenstand übernimmt er nicht die Badeaufsicht; eine Notfallnummer ist im Bad ausgehängt.
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