Der „verspielte“ Hund des Kunden biss plötzlich zu
Ein „bissiger Fall“ landete bei Richter Mario Žužek. Ein Mann wurde während seiner Arbeitszeit von dem Hund eines Kunden gebissen. Kann dieser zur Rechenschaft gezogen werden?
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Ein Mann wurde während seiner Arbeitszeit von einem Hund eines Kunden gebissen, was zu einer Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung führte.
Der Vorfall ereignete sich, als zwei Mitarbeiter einer Firma einen Sonnenschutz montierten und der Hund plötzlich zubiss.
Der Hundebesitzer beschrieb das Tier als verspielt und familienfreundlich und war überrascht über den Vorfall.
Die Staatsanwaltschaft forderte einen Schuldspruch, aber der Richter entschied auf Freispruch mangels Beweisen für ein Fehlverhalten des Hundes.
Der Richter betonte, dass im Zweifel zugunsten des Angeklagten entschieden werden müsse und keine vorherigen Auffälligkeiten des Hundes bekannt waren.
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