Der Fiskalrat sieht eine Lücke von 4,4 Milliarden Euro, um das Defizitverfahren bis 2028 zu beenden. Doch auch danach wird der Sparbedarf nicht kleiner.
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Die Regierung will das EU-Dfizitverfahren bis 2028 beenden. Der Fiskalrat sieht dafür jedoch eine Lücke von 4,4 Milliarden Euro.
Um diese zu schließen müssen insgesamt weitere 5,7 Milliarden Euro konsolidiert werden, da Kürzungen von Staatsausgaben das Wirtschaftswachstum verlangsamen und damit weniger Steuereinnahmen zu erwarten sind.
Ein Grund für die Lücke ist ein statistisches Problem, das möglicherweise nicht schlagend wird. Allerdings glaubt der Fiskalrat auch an höhere EU-Beiträge, die Regierung nicht.
Der Fiskalrat betont die Notwendigkeit, das Defizit unter 2 Prozent zu senken, um mittelfristig auch die Schuldenquote zu reduzieren.
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