Spezialfahrzeug stellt den Zustand der Kärntner Straßen fest
Ab Herbst soll Spezialfahrzeug ein Jahr lang im Land unterwegs sein. Danach gibt es Prioritätenliste bis zum Jahr 2030 für die Politik.
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Ein Spezialfahrzeug wird ab Herbst den Zustand der Kärntner Straßen digital erfassen, um Prioritäten für Sanierungsarbeiten für die Politik bis 2030 festzulegen.
Das Fahrzeug wird ein Jahr lang unterwegs sein, um Schäden wie Risse und Löcher zu dokumentieren und die Straßengriffigkeit zu messen.
Die Erhebung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Steiermark, um Kosten zu sparen, und basiert auf einer Empfehlung des Landesrechnungshofs.
Ziel ist es, durch frühzeitiges Erkennen von Straßenschäden rechtzeitig Erhaltungsmaßnahmen zu starten und größere Sanierungen zu vermeiden.
Im aktuellen Straßenbaubudget sind 46 Millionen Euro für 220 Bauprojekte in 70 Gemeinden vorgesehen, darunter Brückensanierungen und Kreuzungsoptimierungen.
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