Tauchgang: ME/CFS-Therapie unter dem Meeresspiegel
Hyperbare Sauerstofftherapie nutzt erhöhten Druck, um Beschwerden zu lindern und den Genesungsprozess voranzutreiben. Eingesetzt wird sie etwa bei Wundheilungsstörungen oder auch bei ME/CFS. Ein Besuch in der Druckkammer des Uniklinikums Graz.
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Hyperbare Sauerstofftherapie wird zur Linderung von Beschwerden und Förderung des Genesungsprozesses bei ME/CFS eingesetzt.
Die Druckkammer der Uniklinik Graz ist die größte ihrer Art in Mitteleuropa und behandelt jährlich rund 400 Patienten.
Patienten atmen unter erhöhtem Umgebungsdruck 100% reinen Sauerstoff ein, was Reparaturprozesse im Körper anstößt.
Die Therapie verbessert den Allgemeinzustand von Patienten mit Post-Covid oder ME/CFS, indem sie Entzündungen reduziert und die Mitochondrienaktivität steigert.
Die Wartezeit für geplante ambulante Therapien beträgt derzeit etwa ein Jahr, da die Druckkammer stark ausgelastet ist.
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